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Während Live-Schalte
ARD-Frau Dittert: Warum ihr Handy so wichtig war

Die einen feiern begeistert ihre Souveranität, die anderen nölen, ob die ARD nicht besser Jüngere vor die Kamera holt. Annette Ditterts Griff zum Handy in der Live-Schalte wurde viel kommentiert. Jetzt meldet sie sich zu Wort.

Text: W&V Redaktion

2. November 2021

Annette Dittert erklärt, wie es zum Blick aufs Handy während der Liveschalte kam.
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Mitten in der Live-Schaltung plötzlich der Griff zum Handy: Vor dem Millionenpublikum der "Tagesschau" hat ARD-Korrespondentin Annette Dittert zuletzt viel Aufmerksamkeit erregt - jetzt hat sie die Erklärung für den kuriosen Moment nachgeliefert. Sie sei im Telefon auf der Suche nach Stichworten gewesen, erläuterte die 58-Jährige am Montagabend auf Twitter.

Als Dittert am Sonntagabend von der UN-Klimakonferenz aus Glasgow berichtet hatte, hatte sie plötzlich "'tschuldigung" gesagt, ein Mobiltelefon in die Hand genommen und ihre Brille aufgesetzt. "Es tut mir leid, aber ich hab hier so einen Krach auf dem Ohr", so Dittert schließlich - dann hatte sie weiter berichtet. Was war da los? Bei Twitter zeigte die "Tagesschau" später eine Erklärung der Reporterin.

"Nein, ich wurde nicht angerufen und ich habe auch keine Mails oder Twitter zwischendurch gecheckt", sagte die Leiterin des ARD-Studios London. "Ich hatte einen Wahnsinns-Krach auf diesem Ohrteil, was man hier drin hat bei einer Live-Schalte, und bin deswegen einfach rausgekommen." Sie habe noch mal schnell auf dem Handy nach ihren Stichpunkten geguckt. "Da ich dazu aber leider meine Brille brauche als alte Frau, hat das ein bisschen länger gedauert." Ein Twitter-Nutzer schrieb dazu: "Ein ganz wundervoller Fernsehmoment."

Die Auflösung per Twitter

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