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Joybräu
Aldi Süd bietet weltweit erstes Proteinbier an

Ab dem 6. August stehen bei Aldi Süd zwei außergewöhnliche Biere im Regal: Im alkoholfreien Joybräu sorgen Proteine, Vitamine und Mineralien für gesunde Erfrischung während und nach dem Sport.  

Text: W&V Redaktion

29. Juli 2021

Joybräu: Gebraut für den Durst nach dem Sport.
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Sportler haben ab 6. August eine weitere Option, ihren quälenden Durst zu löschen: Ab diesem Tag stehen bei Aldi Süd Biere der Marke Joybräu in den Regalen, die sich von gewöhnlichen Bieren durch ihre Inhaltsstoffe unterschieden. Je nach Sorte enthält JoyBräu keinen Alkohol, ist aber mit Proteinen und Vitaminen angereichert, die während und nach sportlichen Aktivitäten genau das sein sollen, was der Körper benötigt. Erdacht wurde das Sportlerbier von Tristan Brümmer und Erik Dimter aus Hamburg, die bei der Entwicklung die Hilfe von Wissenschaftlern der TU Berlin in Anspruch genommen haben. 

Weltweit erstes Proteinbier

Heraus gekommen ist am Ende kein Bier, in das Proteinpulver gerührt wurde, sondern, wie die beiden im Blog von Aldi Süd erläutern, ein Verfahren, bei dem Proteine, Mineralstoffe und Vitamine "auf natürlichem Wege in den Brauprozess integriert werden." So kann man sich am Ende nicht nur mit dem Bier erfrischen, sondern man spart sich obendrein den Einsatz von Proteinshakes oder andere Zusatzmischungen. "Immer mehr Menschen greifen gerne zu alkoholfreien Getränken und diesen Kunden wollen wir innovative Produkte anbieten", sagt Patrick Donath, Director Buying bei Aldi Süd. "Joybräu ist das weltweit erste alkoholfreie Proteinbier und spricht alle an, die Biergenuss mit einem aktiven Lebensstil verbinden wollen." 

Zu Beginn wird es bei Aldi als Aktionsartikel zwei Sorten des Bieres: Proteinbier Alkoholfrei und Joybräu Bier Alkoholfrei. Ersteres enthält sieben Gramm Protein pro Dose und ist kalorien- und zuckerarm, letzteres ist reich an Vitamin C, B9 und B12. Der Preis pro Dose beträgt 1,19 Euro, dazu kommen 25 Cent Pfand.      


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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