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Aldi Nord und Süd
Außenwerbe-Kampagne mit Echtzeitoptimierung

Gemeinsam mit der Mediaagentur PHD setzt Aldi eine digitale Außenwerbe-Kampagne um, die auf Basis von Besucherströmen und mit Daten zu Ladenbesuchen automatisch und in Echtzeit optimiert wird. 

Text: W&V Redaktion

12. November 2020

Die aktuelle OOH-Kampagne von Aldi wird in Echtzeit optimiert.
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Der Lebensmittelhandel setzt mehr und mehr auf vegane Produkte. So auch der Discounter Aldi, der unlängst bei den Vegan Food Awards 2020 als "Vegan freundlichster Supermarkt" ausgezeichnet wurde. Dieses Ereignis nimmt Aldi zum Anlass, diese Produktpalette im Rahmen einer Digital-Out-Of-Home-Kampagne zu bewerben, die von der Mediaagentur PHD Germany vollprogrammatisch und datenbasiert ausgeliefert wird. Die Besonderheit der von Screen on Demand technisch umgesetzten Kampagne: Die Aussteuerung erfolgt unabhängig von Dekaden und Rotationen in Echtzeit auf Basis von Besucherströmen und bei Ladenbesuchen gesammelten Daten. 

"Wir haben Daten wie Ort und Zeitpunkt der Ausspielung mit Messwerten zur Kundenfrequenz in den Filialen verknüpft. So konnten wir die Wirkung jedes einzelnen Screens auf den Abverkauf in den einzelnen Aldi-Filialen bewerten. Digitale Außenwerbung wird damit erstmals nicht nur messbar, sondern durch die vollprogrammatische Aussteuerung vor allem auch optimierbar", so Lukas Flöer, Head of Consulting bei Screen On Demand. 

Bewegungsverhalten als Datenbasis 

Im Detail wurde zunächst einmal das Bewegungsverhalten nachhaltiger Käufer analysiert und die daraus gewonnenen Daten zur Bewertung der Standorte digitaler Out-Of-Home-Screens herangezogen. Darüber hinaus floss auch der Zeitpunkt der Ausspielung in die datenschutzkonforme Analyse ein. Anschließend wurde mithilfe von Messungen der Ladenbesucher der Effekt der OOH-Screens auf die Filialen festgestellt und ausgewertet. Die so gesammelten Daten dienten dann als Basis für den optimalen Zeitpunkt und Ort der jeweiligen Ausspielung der Aldi-Anzeigen.  

     


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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