Anzeige

Globale Ausrichtung
Die Sportbusiness-Agentur Sportfive erfindet sich neu

Nach den jüngsten Veränderungen bei Sportfive geht es nun nach dem Rebranding weiter. Ein zentrales Element bei den Veränderungen ist die Plattform Sportfive.com, die Anfang 2021 an den Start geht.

Text: W&V Redaktion

19. November 2020

Sportfive: Anfang 2021 startet die neue Plattform.
Anzeige

Nach den jüngsten Veränderungen bei Sportfive geht es nun nach dem Rebranding weiter. Ein zentrales Element dabei ist die Plattform Sportfive.com, die Anfang 2021 an den Start geht.

Für Sportfive war das Jahr 2020 eine Zeit des Umbruchs: Eigentümerwechsel, neue Struktur in Deutschland und zusätzliche Zielgruppen stehen und standen auf der Agenda. Das Unternehmen, das von Stefan Felsing (CEO), Philipp Hasenbein (COO), Christian Peters (CFO) sowie Robert Müller von Vultejus (CGO) als Executive Committee geführt wird, soll aus Deutschland heraus als global agierende Sport Business Agentur geführt werden.

Eines der zentralen Elemente des Marketings von Sportfive soll dabei die Plattform Sportfive.com werden, die 2021 an den Start gehen wird. Sie wird künftig eine weltweite Anlaufstelle für aktuelle Informationen in Bezug auf Sportbusiness.

Mehr Customer Centricity

Als Vice President und Head of Global Marketing Communications wird sich David Rothenhäuser künftig um die weltweite Kommunikations- und Marketingstrategie für das Unternehmen kümmern. Er berichtet an CEO Stefan Felsing hinsichtlich aller globalen Aufgaben und an CPO Vivi Dimitriadou für den deutschen Markt.

Im Zentrum der Neuaurichtung der globalen Marketing- und Kommunikationsstrategie steht die Customer Centricity. Sie soll ein integraler Bestandteil der Unternehmens-DNA werden. Zudem will Sportfive vom Sportvermarkter zur globalen und datengetriebenen Sportbusinessagentur werden.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

Anzeige