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Umbau bei der Casting-Show
Dieter Bohlen bekommt neue Kollegen bei DSDS

Seine bisherigen Mit-Juroren der RTL-Show sind in der nächsten Staffel nicht mehr dabei. Über die Neuen wird bereits spekuliert: Die Schlager-Stars Maite Kelly und Michael Wendler sind Top-Kandidaten.

Text: W&V Redaktion

10. August 2020

DSDS bekommt neue Juroren - mal wieder.
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Wer in der Jury von "Deutschland sucht den Superstar", kurz "DSDS", sitzt, kann sich schon beim Start darauf einstellen, dass der Job meist nicht von langer Dauer sein wird. Außer natürlich, man heißt Dieter Bohlen. Jetzt ist es mal wieder so weit: Bohlen bekommt in der nächsten Staffel neue Kollegen, alle bisherigen Mitjuroren sind raus.

Nachdem der Rausschmiss von Xavier Naidoo ohnehin bereits im März diesen Jahres feststand, sind nun auch Pietro Lombardi und Tänzerin Oana Nechiti in der 18. Staffel, die ab Januar 2021 ausgestrahlt wird, nicht mehr dabei. Das hat RTL mittlerweile bestätigt. Pietro Lombardi bedauert das auf seinem Instagram-Account:

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Wer die leeren Plätze künftig einnehmen wird, ist noch nicht offiziell. Es wird schon heftig spekuliert: So sind laut Bild Maite Kelly und Michael Wendler heiße Kandidaten. Beide haben auch Verbindungen zur RTL Mediengruppe, die "DSDS" ausstrahlt: Kelly gewann bereits eine Staffel der RTL-Show "Let’s dance", Wendler ist derzeit dank seiner Romanze mit Laura Müller ohnehin auf Vox und RTL dauerpräsent – die Hochzeit der Turteltauben soll bekanntlich sogar live übertragen werden.

Der dritte der vakanten Sitzplätze am Jury-Pult soll an einen Rapper vergeben werden. Für diesen wurde eigentlich bereits die Rapperin Loredana gehandelt – sie soll nach Betrugsvorwürfen aus der Schweiz jedoch nicht mehr im Gespräch sein. Wer die Plätze letztendlich bekommt, dürfte aber bald feststehen, denn die ersten Casting-Calls finden bereits im August statt.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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