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Personalie
Ex-Xaxis-Chef Jörn Strehlau wird CEO von netID

Jörn Strehlau wird neuer CEO der European netID Foundation (EnID). Zuletzt war er als Managing Director bei der GroupM-Tochter Xaxis aktiv, hatte das Unternehmen aber im Herbst verlassen.

Text: W&V Redaktion

3. März 2022

Jörn Strehlau wird CEO der netID-Stiftung.
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Nachdem Sven Bornemann seinen Posten an der Spitze der European netID Foundation im letzten Juni verlassen hatte und die auf Single Sign-On und Consent-Verfahren spezialisierte Stiftung danach kommissarisch von CTO und Vorstandsmitglied Achim Schlosser geführt wurde, hat netID jetzt einen neuen CEO. An der Spitze steht ab sofort der Digitalexperte Jörn Strehlau, der zuletzt als Managing-Director bei der zur GroupM gehörenden Programmatikplattform Xaxis arbeitete und das Unternehmen im September 2021 verlassen hatte.  

Strehlau: "Online Marketing befindet sich in einem fundamentalen Transformationsprozess: Bisherige Trackingverfahren der Industrie laufen ins Leere. Mit dem Single Sign-on netID und dem Consent-Produkt netID Professional hat die European netID Foundation einen Marktstandard etabliert, der gleichermaßen die Interessen der User wie der Wirtschaft und der Publisher berücksichtigt. Die Zukunft mit allen in der netID-Stiftung vertretenen Partnern zu gestalten und neue zu gewinnen, um unseren Login-Standard weiter zu etablieren - das ist eine der spannendsten Aufgaben der digitalen Wirtschaft überhaupt." 

Achim Schlosser gehört dem Führungsgremium von netID als Chief Technology Officer weiter an. Er verantwortet in der Stiftung seit 2018 die technische Produktentwicklung. Karin Immenroth, Vorsitzende des Stiftungsrats der European netID Foundation: "Jörn Strehlau steht gleichermaßen für ein Höchstmaß an Digital-Expertise, Marktverständnis und Kundenorientierung. Damit ist er die Idealbesetzung für unseren CEO-Posten. Ich bin mir sicher: Gemeinsam mit Achim Schlosser wird er den Erfolg von netID weiter vorantreiben."


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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