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Stockfotografie
EyeEm ernennt Simon Cox zum neuen CEO

Mitgründer Ramzi Rizk unterstützt Cox künftig als President bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Andere Mitstreiter wie der vielfach ausgezeichnete Kreative Gen Sadakane steigen aus.

Text: W&V Redaktion

16. Oktober 2020

Simon Cox ist ein großer Fan von Ästhetik.
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EyeEm, globaler Marktplatz für Stockfotografie und Fotoproduktionen, ernennt Simon Cox zum neuen CEO. Mitgründer Ramzi Rizk übernimmt dafür die Rolle des President und unterstützt Cox künftig bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens.

Dier vielfach ausgezeichnete Kreative Gen Sadakane, einer der drei EyeEm-Mitgründer neben Florian Meissner und Lorenz Aschoff, zieht sich nach zehn Jahren an der Spitze zurück.

Cox bringt Erfahrung mit

"Mit seinem beruflichen Hintergrund wird Simon unser Management-Team bereichern", sagt Rizk. Cox bringt Wissen aus mehr als zwanzig Jahren Berufserfahrung im Aufbau globaler Plattformen in der Marketing- und Werbebranche ein. Zuvor arbeitete er als CEO bei Image.net, jetzt Teil von Getty Images, und bei Peach, einer globalen Plattform für die Verbreitung von Videoanzeigen.

EyeEm hat sich in den vergangenen Jahren global zur beliebten Plattform für Fotografien entwickelt, hinter der eine große Community steht. Authentizität und Originalität machen die Bilder aus. Hier kommen Fotograf*innen und Werbekund*innen aus aller Welt zusammen.

"Mein Credo war schon immer, dass Ästhetik Menschen inspiriert", sagt Cox. "Die Gründer haben ein einzigartiges Unternehmen aufgebaut, das die Leidenschaft für kreative Fotografie mit Spitzentechnologie verbindet wie zum Beispiel der KI-basierten Bewertung der Bildinhalte."


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt. Seine Schwerpunktthemen sind Agenturstrategie, Kreation und UX. Privat engagiert er sich für LGBTQI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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