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Prominente Ergänzung
Funke Mediengruppe übernimmt gofeminin.de

Die Funke Mediengruppe übernimmt das Online-Portal gofeminin.de und baut dadurch ihr Digital Brands Network-Segment weiter aus. Nach Onmeda.de ist dies die zweite große Akquisition in einem Jahr.

Text: W&V Redaktion

27. Dezember 2021

Gofeminin gehört nun auch zur Funke Mediengruppe.
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Im Februar letzten Jahres hatte Funke das Gesundheitsportal Onmeda.de von französischen Medienunternehmen auFeminin übernommen, jetzt wird auch gofeminin.de Teil der Mediengruppe mit Sitz in Berlin, Köln und Essen. Funke stärkt damit sein Digital Brands Network (DBN) im Segment "Women & Lfestyle" weiter, zu dem bereits bildderfrau.de, myself.de, donna-magazin.de und wmn.de gehören. Jens Doka, Geschäftsführer Funke Digital: "Wir verfolgen im DBN eine Buy & Build-Strategie: Das heißt, wir entwickeln einerseits mit unseren Redakteur:innen, Content Strateg:innen und Techniker:innen die bestehenden Marken organisch weiter und bauen zudem komplett neue Marken auf. Zum anderen beschleunigen wir das Wachstum durch Übernahmen etablierter Marken wie gofeminin.de. Gofeminin hat einen Wert und einen Bekanntheitsgrad weit jenseits der reinen Reichweite und wir übernehmen die Publikation aus guten Händen." Durch den Zukauf sieht Funke ein weiter wachsendes Potential in der Vermarktung sowohl im Online-Bereich als auch über crossmediale Verknüpfungen mit den Print-Titeln der Mediengruppe.  

Standort Köln bleibt bestehen 

Die in Köln beheimatete Online-Plattform gofeminin.de, die monatlich etwa 4,4 Millionen Unique User und knapp 9,6 Millionen Visits verzeichnet, wird mit seinen 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am jetzigen Standort verbleiben. In der Community tauschen sich etwa 1,7 Millionen registrierte Mitglieder aus. Matthias Sandner und Christian Pieper, die operativen Köpfe des DBN: "Gofeminin.de ist eine prominente Ergänzung unseres bestehenden Portfolios. Mit einer Reichweite von nun mehr als 12 Millionen Unique Users im Bereich "Women & Lifestyle" können wir unseren Lesern und Kunden ein noch attraktiveres Angebot unterbreiten."


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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