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Do it Yourself
Idealo erzählt fantastische Geschichten

Selbermachen? Aber mit Fantasie! Die Shopping- und Vergleichsplattform Idealo will ihr Standing aus der Coronakrise ausbauen und wirbt jetzt speziell für Do it Yourself. Die Spots kommen von Grey.

Text: W&V Redaktion

5. Januar 2021

Idealo macht das Leben bunter.
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Skurrile Welt. Idealo nutzt die Gunst der Stunde und wirbt in der Pandemie um neue Kund:innen. Die Shopping- und Vergleichsplattform hat in der Coronakrise viel Geschäft gemacht und will das jetzt ausbauen.

Skurille Traumwelten

Mit einem Jahresumsatz von knapp 50 Mrd. Euro wächst die Do-it-Yourself-Branche seit Jahren stetig. Allerdings kommen nur zehn Prozent aus dem Online-Geschäft, das von den großen Baumärkten sowie Amazon dominiert wird. Das will Idealo freilich ändern und positioniert sich nun mit zwei TV-Spots, die gezielt die Do-it-Yourself-Kompetenz von Idealo in Szene setzen.

Wie die erste Staffel vom Herbst bestechen die neuen Filme durch reichlich Skurrilität. Im Film "Seebär" erwacht das Gemälde eines alten Seefahrers zum Leben und hilft mit nur wenigen Klicks, Großvaters Boot fertig zu restaurieren.

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Und wie sich ein junges Pärchen seinen Traumgarten baut, zeigt der zweite Film. "Die Weiterführung der Kampagne mit Grey Hamburg beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind, im Bewusstsein der Zielgruppen immer relevanter zu werden. Im Do-it-Yourself-Markt zeigt die Kampagne eine neue Seite von Idealo, die wir so noch nicht beworben haben", sagt Michael Stempin, Head of Brand Management von Idealo.

Ein Set aus Hollywood

Der erste Spot lief in verschiedenen Längen bereits Anfang Januar im Fernsehen an sowie als Pre-Roll auf YouTube und im Netz. Verantwortlich für die Social-Media-Umsetzung zeichnet die Hamburger Agentur JuK von Zitzewitz, die seit 2019 eng mit Grey Germany zusammenarbeitet.

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Die Szenenbilder entwickelte erneut der Set-Designer Marco Bittner Rosser, der bereits das Set-Design von Hollywoodfilmen wie Inglorious Basterds, Hellboy, Bridge of Spies gestaltet hat. Regie führte wieder der Berliner Cadmo Quintero. Die Film- und Post-Produktion oblagen Markenfilm/Infected. Die Musik kommt von Supreme.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt. Seine Schwerpunktthemen sind Agenturstrategie, Kreation und UX. Privat engagiert er sich für LGBTQI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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