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Gegen Vorurteile
Justin Bieber steigt ins Cannabis-Geschäft ein

Wie Justin Bieber in einem Interview mit der amerikanischen Vogue verriet, arbeitet der Sänger mit dem Cannabis-Unternehmen Palms zusammen, um fertig gerollte Joints unter dem Namen Peaches zu verkaufen.

Text: W&V Redaktion

6. Oktober 2021

So sieht die Packung der Limited Edition "Peaches" aus.
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Pop-Star Justin Bieber will den Cannabis-Markt in den USA aufmischen. Im Interview mit der US-amerikanischen "Vogue" sprach er erstmals über sein neues Projekt: 

Unter dem Produktnamen "Peaches Pre-Rolls" verkauft er gemeinsam mit der kalifornischen Cannabis-Firma Palms fertige Joints in den US-Bundesstaaten Kalifornien, Nevada, Massachusetts und Florida. Die Limited Edition ist nach seinem Hit "Peaches" benannt. In dem Song singt er unter anderem: "I got my peaches out in Georgia, I get my weed from California".

Bieber: "Marihuana hilft mir, psychisch gesund zu bleiben"

Im Interview sagte der Popstar, er wolle mit dem Projekt "Vorurteile abbauen". Denn für einige Menschen sei Cannabis "gut für die psychische Gesundheit". Bieber selbst kämpfte in der Vergangenheit immer wieder mit Drogenabhängigkeit, sprach immer wieder offen über seinen frühen Konsum von Medikamenten und Marihuana und seine psychischen Probleme, wie zum Beispiel in seiner YouTube-Serie Seasons. Das Schlimmste habe er überwunden. Marihuana helfe ihm jedoch immer noch bei seiner psychischen Gesundheit, sagte er dem US-Magazin. Und weiter: "Ich habe jetzt einen Umgang mit Gras in meinem Leben entwickelt, der mir als Mensch guttut."

Der Erlös soll der Legalisierung von Cannabis nützen

Die Zusammenarbeit mit Palms besteht nun aus einer Limited Edition. Bieber selbst bezeichnet sich als Fan von Palms, weswegen er die Firma für das Joint Venture ausgesucht habe. Teile der Erlöse würden an gemeinnützige Organisationen gehen. Und zwar Organisationen aus dem Bereich Gesundheit und Justiz in Zusammenhang mit Cannabis, die den Verbrauch und Verkauf von eben diesem versuchen zu normalisieren.

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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.

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