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Pay-TV
Kai Schmidt-Merz wechselt zu Sky Deutschland

Schmidt-Merz, zuletzt Director Content Marketing bei der Deutschen Fußball Liga, ist ab sofort Senior Vice President Sky Content Products. Als solcher soll er vor allem die Entertainment-Angebote stärken.

Text: W&V Redaktion

7. Dezember 2021

Kai Schmidt-Merz ist ab sofort für Sky tätig.
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Sky Deutschland bekommt weitere Verstärkung im Bereich Content: Kai Schmidt-Merz ist bei dem Pay-TV-Anbieter ab sofort als Senior Vice President Sky Content Products für die Vermarktung aller Sky-Programminhalte von Film über Serien bis zu Sport zuständig. In seiner neuen Position leitet er neben Content Marketing auch Consumer PR und Social Media.

Er ist außerdem dafür zuständig, bei den KonsumentInnen die Markenwahrnehmung von Sky für Film und Entertainment auszubauen sowie für Sport weiter zu stärken. Schmidt-Merz berichtet an Kathryn Imrie, Chief Consumer Officer bei Sky Deutschland.

Mehr Begeisterung für Sport und Entertainment

Der gebürtige Kölner war vor seinem Einstieg bei Sky über elf Jahre für 20th Century Fox Home Entertainment als Managing Director Central Europe - GSA & Benelux tätig. In seiner letzten Funktion als Director Content Marketing bei der DFL Deutsche Fußball Liga - Digital Sports GmbH war er für das Management aller contentspezifischen B2C- und B2B-Aktivitäten und Marketingkampagnen weltweit verantwortlich.

Schmidt-Merz hält einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Universität Köln, einen Master in Finance Business Administration & Management der Stockholm School of Economics sowie einen Master International Management der ESADE Business School in Barcelona.

"Der Entertainmentmarkt ist so dynamisch wie nie, die Fülle an tollen Inhalten und Produkten so umfangreich wie nie", so der neue Sky-Manager. "Dass Sky wie kein Zweiter für Sport steht, bleibt unbestritten. Nun gilt es, gerade auch den Entertainmentinhalten eine große Bühne zu bereiten und die Menschen davon noch mehr zu begeistern."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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