Anzeige

TechTäglich
LG: Das kosten die neuen OLED-Fernseher

Heute in TechTäglich: Wer zum Spielen und Streamen die bestmögliche Bildqualität am Fernseher haben will, kommt an OLED und LG kaum vorbei. Nun steigen die Preise, doch es gibt Alternativen.

Text: W&V Redaktion

3. März 2022

LG OLED-Fernseher 2022: Weiterhin mit Abo auf Testsiege?
Anzeige

LG: Das kosten die neuen OLED-Fernseher

Die OLED-Fernseher von LG haben seit Jahren praktisch ein Abo auf Warentest-Siege. Im aktuellen Ranking liegen die Südkorea-TVs auf den ersten fünf Plätzen, mit Noten zwischen 1,6 und 1,7. Wer vor allem zum Streamen und Spielen die bestmögliche Bildqualität will, kommt an LG und OLED kaum vorbei – trotz zunehmender Konkurrenz von Samsungs neuen "Neo QLED"-Modellen. Nun hat LG die Preise seiner OLED-Fernseher für den Modelljahrgang 2022 verraten. Das Schlechte daran: Es wird teurer. Und das Gute: Mit den Vorjahresmodellen von 2021 können Käufer jede Menge Geld sparen. Der neue Jahrgang, der überwiegend im März und April auf den Markt kommt, startet laut 4Kfilme.de bei 1.549 Euro für den 48 Zoll großen OLED48A29.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Es geht auch günstiger

Ein neuer LG wie der OLED55C27 in der besonders populären Größe 55 Zoll kostet beispielsweise 2.249 Euro. Und die Preise reichen bis zu 29.999 Euro für den 88-Zoll-Riesen OLED88Z29. Größtes Plus der 2022er-Modelle dürfte die neue Bildschirmtechnik "OLED Evo" in den Top-Modellreihen C2 und G2 sein, die die maximale Helligkeit laut LG um über 30 Prozent steigert. Das war bisher vor allem in hellen Räumen die größte Schwäche von OLED gegenüber klassischen LCD-Fernsehern oder auch im Vergleich zu Samsungs QLED-Geräten. Unbedingt notwendig ist das aber nicht, denn auch das bisherige OLED ist in den allermeisten Situationen hell genug. Wer das neue "OLED Evo" nicht braucht, findet beispielsweise den 55 Zoll großen OLED55C19 aus dem Vorjahr im Netz für rund 1.300 Euro. Wichtig dabei: Vorführgeräte sind bei OLED-TVs tabu. Denn bei ihnen könnte die lange Benutzung im Laden für Einbrenn-Effekte gesorgt haben, bei denen Schatten auf dem Bildschirm nicht mehr verschwinden.

Das sind die weiteren Themen von TechTäglich am 3. März 2022:


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.

Anzeige