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Noch mehr Verantwortung
Malte von Bülow bekommt bei Bauer weitere Aufgaben

Der neue Chief Product Officer übernimmt zusätzlich auch die Verantwortung für die Programm- und die Frauenzeitschriften des Hauses. Programmie-Chef Marc de Laporte verlässt den Verlag.

Text: W&V Redaktion

5. Januar 2021

Malte von Bülow bekommt noch zwei Titelgruppen zu seinem Bereich hinzu.
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Malte von Bülow, der erst im Dezember bei der Bauer Media Group seine neue Position als Chief Product Officer für das deutsche Publishinggeschäft angetreten hat, bekommt noch weitere Aufgaben hinzu: Er übernimmt in Personalunion die Verlagsgeschäftsführung für die Segmente TV-Magazine und Frauenzeitschriften.

Bei den Programmzeitschriften folgt er auf Marc de Laporte, der sich dazu entschieden hat, die Bauer Media Group nach knapp acht Jahren zu verlassen. Bei den Frauenzeitschriften löst er Ingo Klinge, CEO Publishing Germany, ab.

Doppelspitze für die Frauentitel

Bülow wird das Segment gemeinsam mit der stellvertretenden Verlagsgeschäftsführerin Anna van Koetsveld leiten. Beide Bereiche sind ihm bereits vertraut: Von 2002 bis 2004 war er als Verlagsleiter für wöchentliche Frauenzeitschriften bei Bauer tätig, von 2009 bis 2012 für die Programmzeitschriften.

"Zusätzlich zu seiner Rolle als Produktverantwortlicher für unser gesamtes Portfolio wird Malte als Verlagsgeschäftsführer die beiden wichtigen Segmente der TV- und Frauenzeitschriften auch auf operativer Ebene verantworten und gemeinsam mit den Teams in die Zukunft führen", sagt Ingo Klinge. Ziel sei, das bestehende Publishinggeschäft weiter zu optimieren – daher werde Malte von Bülow beide Bereiche so weiterentwickeln, "dass sie auch zukünftig den komplexen Bedürfnissen unserer Zielgruppen gerecht werden."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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