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Meta-Doppelgänger
Mutabor schenkt Migräne-App M-sense ein neues Logo

M-sense gegen den Giganten Meta: Der Streit um das Logo der Facebook-Mutter, das dem der Migräne-App M-sense ähnelt, machte kürzlich Schlagzeilen. Jetzt hilft Mutabor bei der Lösung des Problems.  

Text: W&V Redaktion

9. Dezember 2021

M-sense bekommt ein neues Logo.
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Das neue Logo des Meta-Konzerns geriet hierzulande auch deshalb in die Schlagzeilen, weil es dem der Migräne-App "M-sense" ähnelt. Die wiederum gehört dem Berliner Health-Startup Newsenselab, das die Story um die vermeintliche "Raubkopie" sehr geschickt und humorvoll zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der App nutzte.  

Nun geht das Drama um die beiden Logos in die nächste Runde. Statt die Facebook-Mutter zu verklagen und den Kampf David gegen Goliath aufzunehmen, hat sich das Startup dazu entschieden, das großzügige Angebot der Designagentur Mutabor anzunehmen und sich von den Hamburgern kostenlos ein neues Logo entwickeln zu lassen. Und damit gleich klar wird, wie das neue Logo keinesfalls aussehen sollte, bat M-sense im Social Web um Mithilfe. Erste kreative Beispiele sind bei Facebook, Instagram und LinkedIn unter dem Hashtag #allforMsense bereits zu sehen. Dass sich die Freizeitdesigner dabei bei bekannten Marken bedient haben, ist nach der Geschichte um Meta und M-sense natürlich kein Zufall. Wir sind gespannt, wie Mutabor die Aufgabe lösen wird. Vielleicht eine Mischung aus M&Ms, Milka und McDonald’s? Die Spannung steigt. 


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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