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E-Limousine
Neuauflage Audi-Spot: "Wo ist die Tankstelle?"

Mit "Wo ist die Tankstelle?" legen die Hamburger Agentur Thjnk und der Ingolstädter Autobauer Audi einen alten Werbeklassiker neu auf. Mit dem Fokus auf den Vorteilen des Heimladens von Elektroautos.

Text: W&V Redaktion

14. Februar 2022

Dank Heimladeoption kann der Audi-E-tron zuhause aufgeladen werden - ganz ohne Tankstellenbesuch.
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Heute vergessen Audi-Fahrer nicht mehr, auf welcher Seite der Tank ist - wie im Audi-Spot aus den 90ern - sondern, wo überhaupt die nächste Tankstelle zu finden ist. Die braucht man dank Home-Charging allerdings nicht mehr zum Tanken, sondern nur noch, um vergessene Einkäufe zu erledigen. Das vermittelt uns dieser neue Spot für den vollelektrischen Audi RS E-tron GT.

Ging es im alten Audi-Spot "Wo ist der Tank?" nur um die Effizienz von Audi-Verbrennern, steht in der Neuauflage die E-Limousine im Mittelpunkt:

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"Dank Home-Charging-Optionen gibt es für Audi E-tron Fahrer eigentlich keinen Grund mehr, eine Tankstelle zu besuchen", sagt Roman Geoffrey Lukowski, ECD Art bei Thjnk.

Der Spot ist bereits die zweite Neuauflage des Klassikers "Wo ist der Tank?" mit dem Audi A6 TDI. Bereits 2010 gab es eine neue Version, auch damals von Thjnk Hamburg:

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"Wir freuen uns, dass wir mit einer Reminiszenz an die Audi-Historie eine ganz neue Technologie bewerben konnten. Und schlagen dabei auch erzählerisch einen neuen Weg der Audi Brand Campaign ein: mehr Produktvorteil und mehr Augenzwinkern", so Fabian Königer, ECD Copy bei Thjnk.

Regie führte dabei Nacho Gayan, gedreht wurde unter der Leitung von Stink Films in der Nähe von Brüssel. Die Geschichte wird online in mehreren Assets erzählt, sowohl als Langformat auf Youtube und Audi-Webseiten als auch in Story-Cutdowns für soziale Medien.


Autor: Katrin Ried

Ist Autorin der W&V. Neben Marketingthemen beschäftigt sie sich vorwiegend mit Zukunftstechnologien in Mobilität, Energie und städtischen Infrastrukturen. Für Techniktrends interessiert sie sich ebenso wie für Nachhaltigkeit, sozialen und ökologischen Konsum.

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