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TechTäglich
Neue MacBooks kosten bis zu 6800 Euro

Heute in TechTäglich: Grafiker, Designer und Pros atmen auf. Apple hat auf seinem Event mit dem MacBook Pro 2021 endlich das Wunschgerät aller Professionals präsentiert. Mächtige Performance, viele Anschlüsse – aber kein Schnäppchen!

Text: W&V Redaktion

19. Oktober 2021

Apple verkauft das neue MacBook Pro in zwei Größen – 14 und 16 Zoll.
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Was für Kraftpakete! Auf dem gestrigen Apple Event hat Apple alle Pro-User richtig glücklich gemacht. Aber auch ein wenig ärmer, denn die neuen 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle 2021 sind keine Schnäppchen. Preise bis zu knapp 7000 Euro werden je nach Konfiguration aufgerufen.

Was bieten die Geräte auf der technischen Seite? Die atemberaubend schnellen neuen M1 Pro- und M1 Max-Chips, das Comeback von MagSafe, HDMI und SD-Karten-Slot, Mini-LED-Displays, weiter verbesserte Tastaturen – das haben sich Apple-Kunden schon lange gewünscht.

Auch die Leistungsdaten sind unfassbar gut. Und Intel-PCs sehen im Vergleich dazu verdammt alt aus. Laut Apple sind der M1 Pro und der M1 Max "die leistungsstärksten Chips, die Apple je entwickelt hat". 

Die nackten Zahlen: Die GPU im M1 Pro ist bis zu 2-mal schneller als der M1, während die GPU im M1 Max bis zu 4-mal schneller ist als der M1.

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Das neue MacBook Pro macht Designer, Grafiker, Musiker und Videoprofis und alle jene glücklich, die froh sind, wenn ihr Rechner nicht bei der geringsten Belastung das Gebläse anwirft, wie beim Intel-MacBook üblich.

Die Preise: auch Pro! Je nach Konfiguration geht es Richtung 5000, 6000 oder fast 7000 Euro. Los geht es aber schon ab 2249 Euro in der 14-Zoll-Basisversion. Wer 16 Zoll mit einem M1 Max, 64 GB RAM und 8 TB SSD-Speicher kombiniert, kann aber auch 6839 Euro bezahlen.

Unser erstes Urteil: Das MacBook Pro bietet weiterhin maximale Technik zu maximalen Preisen, lohnt sich aber mit dem spektakulären Leistungssprung jetzt mehr denn je.

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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