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#unverhandelbar
Neuer Seawatch-Spot: Krass und aufrüttelnd

Seit 2014 sind bereits über 20000 Menschen im Mittelmeer ertrunken: Die Verhältnisse an den europäischen Außengrenzen nehmen drei Organisationen zum Anlass für eine aufrüttelnde Filmkampagne.

Text: W&V Redaktion

27. September 2021

Szene aus dem aufrüttelnden Seawatch-Spot von Stefanie Soho und BWGTBLD.
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Produziert wurde der Spot der Menschenrechts- und Seenotrettungsorganisationen SeaWatch, von United4Rescue und LeaveNoOneBehind von der Filmproduktionsfirma BWGTBLD. Zu sehen ist er von jetzt an auf Social-Media-Plattformen sowie in den bundesdeutschen Kinos. Regie führte Stefanie Soho. Die Ärztin im Spot wird gespielt von Maryam Zaree, die in der Serie 4Blocks die weibliche Hauptrolle spielte. Der Spot endet mit der Forderung, die Politik müsse ihrer Verantwortung endlich nachkommen und an den Grenzen Europas Leben retten.  

Der Spot ist Teil der Kampagne "Menschenrechte sind #Unverhandelbar", die sich gegen die Menschenrechtsverletzungen an den Außengrenzen Europas wendet. Die im Rahmen der Kampagne geäußerten Forderungen beinhalten unter anderem eine sofortige Evakuierung aller Lager an den EU-Außengrenzen, das Ende deutscher Beteiligung an allen Frontex- und EUNAVFOR MED-Einsätzen, eine staatlich organisierte Seenotrettung und ein Ende der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung sowie sichere und legale Fluchtwege und die Gewährleistung des individuellen Rechts auf Asyl. Wer möchte, kann auf der oben verlinkten Webseite eine entsprechende Petition unterschreiben.

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Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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