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Kaufbare Idea Pins
Pinterest launcht ein neues Monetarisierungstool

Mit neuen Funktionen will Pinterest den Creators der Plattform weitere Einnahmen verschaffen. Geplant ist neben kaufbaren Idea Pins künftig auch eine Kennzeichnung von bezahlten Partnerschaften.

Text: W&V Redaktion

27. Juli 2021

Ab sofort ermöglichen Idea Pins bei Pinterest den direkten Kauf.
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Die Bilderplattform Pinterest bietet seinen Creators künftig neue Möglichkeiten der Monetarisierung an. Zunächst ausschließlich in den USA und Großbritannien startet ein Product Tagging für Idea Pins, mit dem Creators spezifische Produkte an ihre eigenen Idea Pins taggen können. Besucher des betreffenden Creators sind dann in der Lage, direkt und ohne Zwischenschritt über die Idea Pins einzukaufen. Besonders für die Bereiche Beauty, Fashion, "do it yourself" und Food erwartert die Plattform durch die kaufbaren Idea Pins deutlich steigende Umsätze.

Bezahlte Partnerschaften 

Über die kaufbaren Idea Pins hinaus gehen auch bezahlte Markenpartnerschaften für ausgewählte Creators an den Start. Eine Betaphase für das neue Feature startet in 19 Ländern, darunter auch in Deutschland, in Österreich und in der der Schweiz. Kern der Funktion ist eine Markierung von Idea Pins als „Bezahlte Partnerschaft“, mit der Creators sich als Partner von Marken und damit verbunden als Experten „ausweisen“ können. Das dürfte die Glaubwürdigkeit deutlich steigern.

"Mit diesem neuesten Update unterstützen wir Creator dabei, Millionen von Shoppern auf der Plattform zu erreichen und ihre Arbeit zu monetarisieren. Creator sollten für die Inspiration belohnt werden, die sie ihren Followern bieten, und für die Sales, die sie für Marken generieren", erläutert Aya Kanai, Pinterest Head of Content & Creator Partnerships. Die Plattform arbeite "kontinuierlich mit Content-Creatorn zusammen, um sie beim Aufbau ihres Geschäfts und ihrem Erfolg auf Pinterest zu unterstützen."


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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