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Work Your World
Publicis-Chefs senden spektakuläre Jahreswünsche

Jeder Publicis-Beschäftigte darf 2022 bis zu sechs Wochen überall auf der Welt arbeiten. Dieses Work Your World-Programm steht im Mittelpunkt des Jahresend-Spots mit Maurice Lévy und Arthur Sadoun.

Text: W&V Redaktion

14. Dezember 2021

Maurice Lévy bei der (gefährlichen) Arbeit in Korea.
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Vor einer Woche verkündete Publicis den Start des Programms "Work Your World" als Teil des Engagements für die Zukunft der Arbeit. Jeder Beschäftigte der Agenturgruppe darf danach ab dem kommenden Jahr überall auf der Welt für bis zu sechs Wochen arbeiten. Das gilt natürlich auch für die beiden Agenturchefs Maurice Lévy und Arthur Sadoun, die sich in den legendären Jahreswünschen für das Jahr 2022 die Frage stellen, wo sie eigentlich gern arbeiten würden.

Herausgekommen ist ein sensationeller, von Le Truc und Prodigious produzierter Spot, in dem Lévy und Sadoun in bekannte Filmrollen an markanten Orten dieser Welt schlüpfen. Dabei geht die Fantasie mit den beiden durch und sie mutieren zu Darstellern im koreanischen Netflix-Drama Squid Game, zu einem romantischen Liebespaar an Bord der Titanic oder zu coolen Bikern aus dem Film Easy Rider, die auf der Harley-Davidson durch den amerikanischen Westen cruisen.

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In exakt 140 Sekunden geben die beiden einen Vorgeschmack auf das, was die derzeit etwa 77.000 Beschäftigten des französischen Werbedienstleisters im kommenden Jahr erwarten könnte. "Dies ist traditionell die Zeit des Jahres, um zurückzublicken und über die Vergangenheit zu reflektieren. Aber nach weiteren herausfordernden zwölf Monaten für unsere Mitarbeitenden wollten wir mit ihnen nach vorne schauen, ihnen eine neue Perspektive bieten und sie hoffentlich zum Lächeln bringen", sagt Arthur Sadoun, Vorsitzender und CEO der Publicis Groupe.

"Unsere Wünsche für das Jahr 2022 sind eine Einladung, nicht nur 'in der Welt zu arbeiten', sondern hoffentlich die Art von unglaublichen Erinnerungen zu schaffen, die viele von uns in den vergangenen zwei Jahren verpasst haben", so Sadoun weiter.  


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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