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E-Sport
Rewe beteiligt sich an E-Sport-Marke SK Gaming

Im Dezember verkündete der Lebensmittelhändler Rewe eine Partnerschaft mit SK Gaming: Jetzt gibt Rewe die Beteiligung an der E-Sport-Organisation bekannt, die mehr als 70 Meistertitel gesammelt hat.

Text: W&V Redaktion

3. Februar 2022

Rewe beteiligt sich an SK Gaming
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Bereits im Dezember gab Rewe eine Partnerschaft mit der E-Sport-Organisation SK Gaming bekannt. Nun gehen die beiden Partner einen Schritt weiter. Ab sofort ist Rewe an SK Gaming offiziell beteiligt und reiht sich damit in einen Shareholderkreis ein, in dem sich bereits der 1. FC Köln, Mercedes-Benz und die Deutsche Telekom befinden. Rewe stellt SK Gaming, das bislang über 70 Meistertitel und Preisgelder in Millionenhöhe einfahren konnte, nicht nur frische Lebensmittel und Ernährungspläne zur Verfügung, sondern arbeiten mit den E-Sportlers auch im Bereich der digitalen Services und beim Employer Branding zusammen. Zudem ziert das Rewe-Logo die Ärmel der Trikots von SK Gaming und die Gaming-Standorte in Köln und Berlin werden Rewe-gebrandet.  

"E-Sport wächst national wie international sehr dynamisch und wird gerade bei jungen Menschen in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter an Attraktivität gewinnen. Esport besitzt deshalb ein großes Wachstumspotential. Beide Partner bringen ihre jeweilige Expertise und ihr Know-how mit ein und stärken damit die deutsche Esport- und Gaming-Bewegung", sagt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group. Alexander T. Müller, Geschäftsführer SK Gaming, fügt an: "SK Gaming wird als Unternehmen und als Marke enorm von der gemeinsamen Expertise, dem Netzwerk und dem Know-how seiner Anteilseigner profitieren und auch in Zukunft zum Wachstum des Esport beitragen können."   

Mit der Beteiligung an SK Gaming teigt Rewe noch tiefer in den Sponsorenbereich ein. Die Handelskette ist derzeit Ernährungspartner der DFB-Nationalmannschaften und Haupt- sowie Trikotsponsor des 1. FC Köln. Die E-Sport-Abteilung des Bundesligisten unterstützt Rewe ebenfalls.


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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