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Samsung: Tablet zum Top-Preis greift das iPad an

Heute in TechTäglich: Das günstigste iPad kostet 379 Euro. Nun attackiert Erzrivale Samsung Apples Erfolgs-Tablet – mit noch etwas größerem Bildschirm und vor allem zum Kampfpreis ab 229 Euro.

Text: W&V Redaktion

16. Dezember 2021

Samsung Galaxy Tab A8: Kein superschnelles Pro-Tablet, aber ein Allrounder zum vernünftigen Preis.
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Samsung: Tablet zum Top-Preis greift das iPad an

379 Euro – so viel kostet aktuell das günstigste Einsteiger-iPad mit 10,2-Zoll-Bildschirm, 64 GB Speicher und ohne LTE. Auch im unabhängigen Handel ist das Tablet momentan wegen der schlechten Liefersituation kaum günstiger zu bekommen. Für Apple-Verhältnisse sind die 379 Euro sogar durchaus erschwinglich. Aber Samsung zeigt jetzt, dass es ein ordentliches Tablet auch für noch viel weniger Geld geben kann. Das neue Galaxy Tab A8, das die Koreaner jetzt vorgestellt haben und das ab Januar in Deutschland im Handel ist, kostet in der WiFi-Version 229 Euro und mit LTE 279 Euro. Wie von Samsung gewohnt, dürfte es im freien Handel dann relativ schnell auch noch billiger gehen.

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Speicher mit SD-Karten erweiterbar

Mit 10,5 Zoll bietet das Tab A8 sogar noch ein bisschen mehr Bildschirmplatz als das iPad. Der Speicher ist mit 32 GB zwar nur halb so groß. Er lässt sich im Gegensatz zum Apple-Tablet aber mit günstigen microSD-Karten um bis zu 1 TB erweitern. Beim Bildschirm müssen Nutzer allerdings Abstriche machen. Während das iPad mit knackscharfen 264 ppi Auflösung glänzt, liegt das Samsung mit (immer noch ordentlichen) 216 ppi spür- und sichtbar darunter. Größtes Manko bleibt Android 11, das auf Tablets längst nicht so ausgereift und komfortabel wirkt wie Apples aktuelles iPadOS 15 – und für das es wesentlich weniger Apps gibt als die über eine Million fürs große iPad-Format optimierten Anwendungen. Trotzdem: Wer ein Android-Tablet will, ist bei Samsung sicherlich am besten aufgehoben. Das bestätigt auch Warentest immer wieder.

Das sind die weiteren Themen von TechTäglich am 16. Dezember 2021:


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.

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