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Wechsel im Management
Stephan Madel steigt bei Funke auf

Madel übernimmt zum 1. Mai die Leitung der nationalen Vermarktung. Seine Vorgängerin Daniela Sakowski bleibt dem Haus aber verbunden: Sie berät das Unternehmen weiter im umsatzstarken Pharma-Segment.

Text: W&V Redaktion

26. April 2021

Stephan Madel wird zum 1. Mai Chef der nationalen Vermarktung.
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An der Spitze der Funke-Vermarktung steht ein Wechsel an: Stephan Madel übernimmt zum 1. Mai die Leitung der nationalen Vermarktung der Mediengruppe. Der 50-Jährige tritt damit die Nachfolge von Daniela Sakowski an. Sie zieht sich aber nicht komplett aus dem Bereich zurück, sondern berät das Haus weiterhin im umsatzstarken Pharma-Segment.

Stephan Madel kam im Oktober 2020 von Media Impact zu Funke und ist seither stellvertretender Leiter der nationalen Vermarktung. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Gesamtvermarktungsleiter Dirk Wiedenmann. "Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung gehört er zu den profiliertesten Köpfen unserer Branche. Ich freue mich, dass wir ihn für die Leitung unserer Unit gewonnen haben", so Wiedenmann. "Gemeinsam mit Daniela Sakowski ist es ihm in den vergangenen Monaten gelungen, unsere neu aufgebaute Vermarktungsunit erfolgreich am Markt zu positionieren."

Sakowski wird von Ismaning aus in ihrer neuen Position die Entwicklung des Gesundheitsportfolios von Funke unterstützen und außerdem die Schnittstelle zum Pharma-Team bei Media Impact verantworten. "Daniela Sakowski hat sich nach dem Nichtzustandekommen unserer Vermarktungskooperation im vergangenen Jahr bereit erklärt, ihre persönliche Lebensplanung zu verändern und uns ein weiteres Jahr zur Verfügung zu stehen", sagt Dirk Wiedenmann. Das Projekt war der Aufbau einer eigenen Unit für die nationale Vermarktung bei Funke. "Das ist in herausragender Weise gelungen."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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