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TechTäglich
Tesla-Trillerpfeife: Elon Musk veräppelt Apple

Heute in TechTäglich: Dass Apples obskures Luxus-Putztuch für 25 Euro bis 2022 ausverkauft ist, hat Elon Musk nicht ruhen lassen. Er kontert jetzt mit einer Tesla-Trillerpfeife für pfiffige 50 Dollar.

Text: W&V Redaktion

1. Dezember 2021

Kann es sein, dass Elon Musk Apple nicht verputzen kann? Die Cyberpfeife ist die Reaktion aufs Putztuch.
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Tesla-Trillerpfeife: Elon Musk veräppelt Apple

Sinnfreien Klimbim zu überhöhten Preisen verhökern, der trotzdem sofort ausverkauft ist – das kann nicht nur Apple. Das kann auch Tesla, wie Elon Musk findet. Er hat vergangene Nacht den Verkauf der "Cyberwhistle" gestartet. Die Trillerpfeife aus poliertem Edelstahl im Brutalismus-Look von Teslas Cybertruck-Pickup kostet 50 Dollar – und war natürlich sofort "Sold out". "Blow the whistle on Tesla!", "Pfeift für Tesla!", hatte Whistleblower Musk seine Jünger per Tweet aufgefordert. Und das Volk folgte. Ob nach dem Ansturm weitere Cyberpfeifen in den Handel kommen, oder ob Elon Musk auf seine Kundschaft pfeift, bleibt abzuwarten.

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Pfeife statt Putzen

Wen der pfiffige Elektroauto-Guru mit seinem neuesten Jux-Produkt veräppeln wollte, zeigte er wenige Minuten später mit einem weiteren Tweet: "Verschwendet Euer Geld nicht mit diesem verrückten Apple-Putztuch, kauft lieber unsere Pfeife!" Auch Teslas Beschreibung der Cyberwhistle klingt sehr nach den üblichen Elogen von Apple auf seine eigenen Errungenschaften: "Die vom Cybertruck inspirierte, limitierte Cyberwhistle ist ein hochwertiges Sammlerstück aus medizinischem Edelstahl mit polierter Oberfläche. Die Pfeife verfügt über eine integrierte Befestigungsfunktion für zusätzliche Vielseitigkeit." Schöner hätte es Sir Jonathan Ive selig nicht ausdrücken können.

Das sind die weiteren Themen von TechTäglich am 1. Dezember 2021:


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.

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