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W&V-Podcast
Wie digitale Change-Prozesse Freiheit schaffen

Wie verändern sich Kundenanforderungen? Welche Auswirkungen haben neue Technologien und Geschäftsmodelle auf Unternehmen? Antworten darauf gibt Daniel Rebhorn, Co-Gründer von Diconium.

Text: W&V Redaktion

16. Oktober 2020

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Bereits mit 13 Jahren fing Daniel Rebhorn an zu programmieren. Schnell erkannte er, dass sich mit selbst entwickelten Computerspielen etwas dazu verdienen lässt. So verkaufte er auf dem Schulhof schon bald selbst programmierte Software.

Von seinem ersten Projekt bis zum ernst zu nehmenden Business ging es rasch. Mit Studienkollegen gründete Daniel Rebhorn bereits 1995 die dmc Digital Media Center GmbH, heute Diconium, um Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse zu unterstützen. Genau das machen Daniel und seine Kollegen 25 Jahre später immer noch. Und aufgrund von Covid-19 drehen sich die Veränderungsprozesse nochmal schneller als je zuvor (siehe dazu auch die neue W&V-Serie: Home oder Office, Diconium).

Daniel Rebhorn ist bei Diconium verantwortlich für das Portfolio-Management sowie die Unternehmensstrategie des Digital Business- und Technologieunternehmens.
Was Sie aus dem Gespräch mit Daniel Rebhorn mitnehmen:
- Digitale Veränderungsprozesse können Freiheit
- Digitaler Direktvertrieb erlebt einen neuen Stellenwert
- Das, was Menschen schwerfällt, fällt Technologie oft leicht. Das, was Menschen leicht fällt, fällt Technologie schwer.

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Hier geht’s zu Daniel Rebhorn und Diconium.
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Autor: Dominik Hoffmann

ist Autor und Podcaster bei W&V. Der studierte Sport- und Wirtschaftswissenschaftler gibt besonderen Menschen eine Stimme, die über selbstbestimmtes Handeln und Mut in die Veränderung kommen. Auf und neben dem Platz – der Fußball ist seine Leidenschaft.

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