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Radiozentrale-Kampagne
Radiospots:Umweltfreundlicher als andere Formate

Die Radiozentrale setzt in ihrer Kampagne auf das Thema Nachhaltigkeit. Dazu betont sie die Vorteile des Mediums Radio gegenüber den anderen Medien vor allem beim Thema CO2-Ausstoß.

Text: W&V Redaktion

2. Februar 2022

Die Radiozentrale thematisiert in drei Radiospots das Thema Nachhaltigkeit.
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Die Radiozentrale setzt in einer neuen Kampagne auf das Thema Nachhaltigkeit und betont die Umweltfreundlichkeit von Radiowerbung. Laut des GRP-Rechners von Mediaplus hat Radiowerbung den geringsten Co2-Ausstoß. Die drei neuen Spotmotive der Gattungskampagne legen den Fokus auf die Klimafreundlichkeit des Mediums Radio.

"Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trendthema, sondern essenziell, wenn wir eine gerechte und klimafreundliche Zukunft gestalten wollen. Als Gattungsinitiative wollen wir über die Wichtigkeit des Themas informieren und mit den neuen Spots ganz plastisch vor Augen führen, warum Radiowerbung nicht nur wirkt, sondern schon jetzt den geringsten CO2 Ausstoß hat", sagt Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale. "Dass Radio- und Audio-Kreationen im Kopf bleiben und für jede Hörerin und jeden Hörer ganz eigene Bilder erzeugen, ist ja nichts Neues. Aber nochmal darzulegen, wie viel Kraft die Imagination entfaltet, ohne aufwendige Filmkulissen, große Filmcrews und logistische Herausforderungen macht Spaß und leistet zudem einen wichtigen Beitrag."

Die drei Gattungsspots "Antarktis", "Party" und "Orchester" beschreiben alle in jeweils unterschiedlichen Settings die aufwendige Produktion eines Bewegtbild-Werbespots. Es wird deutlich gemacht, welcher Aufwand betrieben wird, um beispielsweise das beworbene Auto in die Arktis zu fliegen, die Crew zu beköstigen, Kulissen auszustatten oder die Vielzahl an Darsteller:innen und Mitwirkenden, die für eine Produktion notwendig sind.

Abschließend bei jeder Geschichte folgen die Worte: "Diese Werbung ist in Ihrem Kopf entstanden. Niemand musste sie drehen." Und der Hinweis: "So klimafreundlich geht es nur im Radio. In keinem anderen Medium verursacht Ihre Werbung weniger CO2."

Für die Kampagne zeichnet Grabarz & Partner verantwortlich. Produziert hat die Spots Studie Funk. "Gute Radiowerbung macht nicht nur Spaß, sondern regt die Hörer:innen dazu an, eigene Bilder im Kopf zu erzeugen. Genaugenommen laden wir die alte Weisheit "Radio ist Kino im Kopf" mit dieser Kampagne ganz neu, hochaktuell und relevant auf. Weil wir demonstrieren: Die Fantasie der Hörer:innen mit Radio anzuregen, macht nicht nur die Arbeit an der Kreation so spannend, sondern ist zudem in der Produktion so klimafreundlich, dass es für alle ein Gewinn ist. Vor allem für die Umwelt.", sagt Ralf Heuel, Geschäftsführer Kreation bei Grabarz & Partner.


Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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