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W&V-Podcast
Was Helden tun: Von Google zum Unterwäsche-Startup

Die Perioden-Unterwäsche von Kora Mikino bietet eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Hygieneartikeln. Gründerin Julia Rittereiser erklärt im Was-Helden-Tun-Podcast ihren Weg und ihr Produkt.

Text: W&V Redaktion

22. Juni 2021

Julia Rittereiser, die Gründerin von Kora Mikino, einer nachhaltigen Femcare-Marke, ist Gast in der aktuellen Folge von "Was Helden tun".
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Vor zwei Jahren hat Julia Rittereiser ihren Google-Job gekündigt und das Unterwäsche-Label Kora Mikino gegründet. Damit hat sie erfolgreich nachhaltige Menstruationsprodukte an den Start gebracht. Die Mission von Kora Mikino ist es, Tabus rund um den natürlichen Flow zu brechen. Das Unterwäsche Start-up kreiert Menstruationsprodukte und seit neuestem auch Blasenschwäche Unterwäsche.

Fast neun Millionen Menschen in Deutschland leiden an Blasenschwäche. Damit ist es eine Volkskrankheit. Reden über Pipi in der Hose? Ungern! Dabei könnte eine gesunde Aufklärung so viel zur Linderung und stellenweise zum Rückgang der Inkontinenz beitragen.

Beim Kauf von Inkontinenzprodukten spielt der Aspekt der Nachhaltigkeit leider bislang keine große Rolle. Ein Grund, warum Kora Mikino gegründet wurde ist, nachhaltige Alternativen anzubieten. Denn eine nachhaltige Monatshygiene hilft riesige Müllberge zu vermeiden.
Die Unterwäsche besitzt eingenähte Einlagen, sie ist auslaufsicher, vegan und fair und regional hergestellt.

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Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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