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W&V Green Marketing Days
Das sind die Finalist:innen des W&V Start-up-Pitches

Drei Start-ups dürfen sich auf der Bühne der W&V Green Marketing Days 2022 präsentieren. Sie setzten sich in der Vorauswahl mit nachhaltigen und innovativen Ideen durch.

Text: W&V Redaktion

20. September 2022

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Im Rahmen der W&V Green Marketing Days vom 11. bis 13. Oktober bieten wir innovativen, aufstrebenden Geschäftsideen eine Bühne. Drei Start-ups bekommen die Gelegenheit, live in München ihre Geschäftsidee zu präsentieren und mit der Community zu diskutieren.

Eines davon küren wir zusammen mit den Teilnehmenden zum Gewinner und laden es zu den nächsten W&V Green Marketing Days ein. Dort bekommt es einen eigenen Speaking-Slot, außerdem gibt es einen Artikel in der kommenden W&V über das Start-up, das am meisten überzeugen konnte.

Sieger aus dem Vorjahr war Happy Ocean Food. Geschäftsführer Julian Hallet wird uns in seinem Vortrag einen Überblick darüber geben, was sich in den vergangenen Monaten alles bei der veganen Sea-Food-Marke getan hat.

Die Vorauswahl des diesjährigen Wettbewerbs hat die W&V-Redaktion zusammen mit Frank Schlieder vom Bündnis für klimapositives Verhalten e.V., dem Premiumpartner der W&V Green Marketing Days 2022, übernommen. Die Qualität der Einreichungen war beeindruckend, besonders überzeugt hinsichtlich Markenführung und möglichem Impact haben diese drei Finalisten:

Planet A Foods: Das Start-up wurde 2021 in München gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine nachhaltige Kakaoalternative zu entwickeln. Nocoa hat nach Angaben von Planet A Foods einen 90 Prozent kleineren Fußabdruck als herkömmliche Schokolade. Verkauft wird Nocoa an produzierende Unternehmen, die damit den Kakao in ihren Schokoladenprodukten ersetzen können.

Future Stories: Das Hamburger Start-up möchte Plastikmüll im Badezimmer reduzieren und setzt auf ein Prinzip, das sich bei Putzmitteln bereits zu etablieren beginnt: Man kauft eine Flasche und ein entsprechendes Granulat, mischt dieses mit Wasser und hat dann flüssiges Duschgel, Shampoo oder Handseife. Das spart Verpackungen und Transport.  

Guud Card: Seit 2021 gibt es das Purpose Unternehmen, das eine Sachbezugskarte für nachhaltigen Konsum entwickelt hat. Arbeitgeber:innen können diese Karte monatlich mit bis zu 50 Euro aufladen und sie an ihre Mitarbeitenden ausgeben – als Sachbezug ist diese Leistung steuer- und sozialabgabenfrei. Die Mitarbeitenden können dafür bei nachhaltigen Läden und Online-Shops einkaufen. So soll Employer Branding und nachhaltiger Konsum kombiniert werden.

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Autor: Franziska Mozart

arbeitet als freie Journalistin für die W&V. Sie hat hier angefangen im Digital-Ressort, als es so etwas noch gab, weil Digital eigenständig gedacht wurde. Heute, wo irgendwie jedes Thema eine digitale Komponente hat, interessiert sie sich für neue Technologien und wie diese in ein Gesamtkonzept passen.

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