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Nachhaltigkeit
DoubleVerify ermöglicht CO2-Messung digitaler Werbung

Ein möglichst kleiner CO2-Fußabdruck wird auch in der digitalen Werbung immer wichtiger. Die Partnerschaft von DoubleVerify mit Scope3 ermöglicht künftig die genaue Erfassung aller Emissionen von Kampagnen. 

Text: W&V Redaktion

23. Juni 2022

Mark Zagorski, CEO von DoubleVerify
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Dass digitale Werbekampagnen möglichst wenig CO2 erzeugen sollen, ist heute quasi eine Selbstverständlichkeit. Nicht ganz so klar ist jedoch, in welchem Umfang die einzelnen Kampagnenbestandteile zu den Emissionen beitragen. Exakt an dieser Stelle setzt die Partnerschaft der Analyseplattform DoubleVerify und dem Emissionsspezialisten Scope3 an, der gegenwärtig ein System zur Erfassung der End-to-End-Emissionen des digitalen Werbezyklus entwickelt. Das System schließt den Stromverbrauch zum Beispiel beim Real-Time-Bidding, beim Machine Learning oder auch beim Identitätsmanagement ein. Mithilfe eines detaillierten Reportings sind Werbungtreibende und Agenturen damit künftig in der Lage, exakt festzustellen, welche einzelnen Bestandteile der digitalen Wertschöpfungskette wieviel zu den Kampagnenemissionen beigetragen haben. DoubleVerify wird seinen Kunden die Score3.-Metrik auf seiner Analyseplattform DV Pinnacle zur Verfügung stellen.  

"Wir können nicht erwarten, dass Entscheidungen über Werbeausgaben mit Blick auf den Kohlenstoffausstoßes getroffen werden, wenn wir nicht einen umfassenden und genauen Überblick darüber haben, wie die Partner auf der Angebotsseite zu den Emissionen beitragen", sagt Mark Zagorski, CEO von DoubleVerify. Mit Scope3 sei DoubleVerify nun in der Lage, Werbungtreibenden und Agenturen die Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um Maßnahmen zu ergreifen und echte Veränderungen voranzutreiben. Zagorski: "Zum ersten Mal können sie dieses neue Angebot nutzen, um die Auswirkungen ihrer Kampagnen und Werbeausgaben zu messen und zu optimieren."


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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