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Augenzwinkernd
Giesswein-Schuhe: Höhepunkt beim ersten Mal

Beim Anprobieren neuer Schuhe so in Euphorie geraten, dass man ein genüssliches Stöhnen nicht unterdrücken kann. Damit spielt Giesswein in seiner neuen Kampagne, auf einen überzogenen Witz wurde jedoch verzichtet.

Text: W&V Redaktion

29. April 2022

Eine Studentin erfährt dank der Merino Runners einen "Höhepunkt für die Füße" im Hörsaal.
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Eine Krankenschwester vergisst nach einer langen Schicht alle Strapazen, ein Urlauber zieht lieber seine Schuhe an, als sich eine Fußmassage zu gönnen und eine Studentin gerät im Hörsaal beim Anprobieren ihrer neuen Schuhe in Euphorie: Dieses berauschende Gefühl war die Inspiration für die neuen Werbespots des Tiroler Schuhherstellers Giesswein, die Menschen in verschiedenen Alltagssituationen bei ihrem "ersten Mal" zeigen. In der neuen Kampagne dreht sich nämlich alles um das Gefühl, zum ersten Mal in das Modell Merino Runner zu schlüpfen.

Die beiden TV-Spots sowie eine Fotostrecke zum Kampagnenmotto "Der Höhepunkt für deine Füße" wurden von der Agentur Spreadfilms aus Traunstein produziert. Spreadfilms gehört zu den 30 größten Werbefilmproduktionen Deutschlands. Begleitet werden die Clips von einem eigens komponierten Jingle. Ab 2. Mai 2022 sind die neuen Spots auf ZDF, ORF2, Sky und ServusTV zu sehen.

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Von der Idee bis zum Jingle: Alles wurde in-house produziert

CEO Markus Giesswein sagt: "Das Projekt mit Spreadfilms war von Anfang an überragend. Von der Konzeption bis zur qualitativen Umsetzung sind wir nach wie vor begeistert. Witzig, pfiffig und zeitgeistig, so könnte man Spreadfilms am besten beschreiben."

"Das Coole am Giesswein-Projekt war für uns, dass wir von der ersten Idee bis hin zum Liedtext alles in-house gemacht haben", sagt Spreadfilms-Geschäftsführer Andi Ramelsberger. "Uns hat es Spaß gemacht, für ein supercooles Produkt zu arbeiten. Und mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden: Wir haben die einzelnen Settings zu einer knackigen Story verpackt, die gleichzeitig in einzelne 7-Sekünder zerlegt werden kann."

Bei der Umsetzung hat das Kreativteam zwar darauf geachtet, die Anspielung auf einen "Höhepunkt" und das "erste Mal" mit einem Augenzwinkern darzustellen, doch auf überzogene Witze haben sie bewusst verzichtet. Stattdessen war den Filmproduzenten wichtig, die begeisterte Stimmung der neuen Trägerinnen und Träger einzufangen und Emotionen zu transportieren. Um das zu erreichen, mussten sich die Darstellerinnen und Darsteller in ungewöhnliche Rollen begeben, so Ramelsberger. "Doch das hat den Dreh locker gemacht und für Spaß gesorgt."


Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.

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