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Sponsoring
Jysk sucht Fußball-Teams, die sich sponsern lassen wollen

Seit einem Jahr heißt das dänische Bettenlager Jysk, der damit einhergehende Transformationsprozess ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Jetzt geht Jysk mit dem Sponsoring von Fußballtrikots in die dritte Runde.

Text: W&V Redaktion

19. September 2022

Sportmannschaften mit den neuen "Jysk"-Trikots.
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Jysk befindet sich mitten in einem transformativen Prozess, ein Jahr nach dem Rebranding baut das Unternehmen weiterhin seine Bekanntheit in Deutschland aus. Das ist eine große Aufgabe: "Es galt, den mit über 960 Stores größten Ländermarkt der weltweit über 3.150 Stores umfassenden Jysk-Gruppe vollumfänglich und Schritt für Schritt bei Kund:innen wie auch Mitarbeiter:innen gleichermaßen neu zu positionieren", sagt sagt Christian Schirmer, Country Manager Deutschland von Jysk. "Das ist uns mit unserer Strategie gelungen. Wir sind auf einem sehr guten Weg, das große Ziel zu erreichen, die Marke Jysk und unser Angebot von 'Scandinavian Sleeping & Living' in Deutschland fest zu verankern".

Um seine Bekanntheit zu steigern, finanziert Jysk Trikots für Sportvereine - und weitet seine Zielgruppe dabei stetig aus. Zuletzt lief das Projekt unter dem Namen "Strong Teams", das sich ausschließlich auf inklusive Sportmannschaften – also Teams in denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben – sowie Sportmannschaften für Menschen mit Behinderung konzentriert. In der kommenden Runde des Sponsorings weitet Jysk das Angebot aus, neben Parasport-Teams werden zukünftig auch Kinder- und Jugendmannschaften mit Trikots bedacht. Bis zum 9. Oktober können sich interessierte Teams und Vereine online bewerben

"Besonders in der letzten Runde haben sich viele Vereine bei uns gemeldet, die an Trikots für ihre jüngsten Mitglieder interessiert waren. Dabei hat uns besonders begeistert, wie stark sich die Vereine in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren – und das zu 100 Prozent ehrenamtlich", erklärt Jens Schwendicke, Projektleiter. Diesen Einsatz wolle Jysk Deutschland unterstützen und fördern. "Denn Teamsport vermittelt schon den Jüngsten wichtige Werte wie Fairness, Respekt und Zusammenhalt. Jede:r bringt etwas mit, was die Mannschaft nach vorne bringt", sagt Christian Schirmer, Country Manager JYSK Deutschland.

Neuer Name – neue Stars

Neben der Erweiterung auf Kinder- und Jugendmannschaften gibt es eine weitere Veränderung: Ab sofort trägt das Projekt den Namen "Jysk Sportstars". "Wir haben einen Namen gewählt, der allen gerecht wird. Für Jysk sind alle Menschen Stars, die Spaß daran haben, gemeinsam mit anderen Sport zu treiben und das auch zeigen", sagt Jens Schwendicke. Das gelte besonders für diejenigen, die nicht immer im Mittelpunkt stehen – Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung. "Wir wollen diesen Mannschaften eine Bühne bieten und somit einen Beitrag für das Zusammenleben in einer vielfältigen und bunten Gesellschaft leisten, in der jede:r – unabhängig von Alter sowie geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung – respektiert und wertgeschätzt wird", sagt Christian Schirmer. 

Mit dem Projekt "Jysk Sportstars" geht Jysk neue Wege und setzt zugleich sein Engagement im Parasport fort. So ist Jysk unter anderem Hauptsponsor der Parasport-Verbände in Dänemark, Finnland, Norwegen und Rumänien. Darüber hinaus sponsert das Unternehmen die paralympischen Komitees von Schweden, Tschechien und der Slowakei. Im Rahmen des Sponsoring-Projekts "Jysk Sportstars" hat Jysk Deutschland bereits 42 Mannschaften mit mehr als 900 Trikots ausgestattet. Dabei reichte die Bandbreite der Sportarten von Fußball und Handball über Rollstuhlbasketball bis hin zum Rudern.


Autor: Lisa Plank

Lisa Plank hat an der Technischen Universität München Politikwissenschaften studiert. Ihr Volontariat hat sie während des Studiums als Stipendiatin des Institut für Journalistenausbildung der Passauer Neuen Presse absolviert. Weitere Stationen waren die Allgemeinen Zeitung Namibia und das ZDF Auslandsstudio in Paris. Jetzt arbeitet sie als freiberufliche Journalistin und Filmemacherin in München und Windhoek.

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