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Plakadiva geht in die nächste Runde

Die Ausschreibung des Wettbewerbs um die besten Out of Home-Kampagnen des Jahres 2022 ist eröffnet. Das Besondere: Zum ersten Mal wird ein Sonderpreis vergeben. 

Text: W&V Redaktion

2. November 2022

Bis zum 31. Januar 2023 können Kampagnen für den Wettbewerb Plakadiva 2023 eingereicht werden.
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Einmal mehr geht es um die beste Kreation, die beste innovative Nutzung und die beste Mediastrategie Out of Home – der Fachverband Aussenwerbung (FAW) lädt zur Teilnahme am Wettbewerb Plakadiva 2023 ein. Die Einreichungsfrist endet am 31. Januar 2023.

Beim diesjährigen Wettbewerb wartet jedoch eine Neuerung auf die Teilnehmenden: Zum ersten Mal ist ein Sonderpreis für den besten Einsatz von Out of Home zum gesellschaftlichen Nutzen ausgeschrieben. Mit dieser Neuerung trägt der FAW der Bedeutung des Mediums für Kampagnen mit gemeinnützigem Hintergrund Rechnung. "Institutionen und Organisationen mit einem gesellschaftlichen Anliegen nutzen OOH intensiv, weil sie hier die Bevölkerung in ihrer ganzen Breite erreichen. Auch im Wettbewerb um die Plakadiva tauchen diese Kampagnen immer häufiger auf, können wegen ihrer andersartigen Rahmenbedingungen aber kaum anhand der Kriterien für kommerzielle Kommunikation bewertet werden", erklärt Geschäftsführer Kai-Marcus Thäsler. "Ein Sonderpreis ist aus unserer Sicht der ideale Weg, um diesen besonderen OOH-Kampagnen gerecht zu werden", ergänzt FAW-Präsident Thomas Ruhfus.

Anfang März tagt die Expertenjury von Plakadiva, um im Anschluss für jede Kategorie die Shortlist der Kandidaten mit Chancen auf den Gewinn der Plakadiva 2023 bekannt zu geben. Wer am Ende mit Bronze, Silber oder sogar Gold ausgezeichnet wird, bleibt bis zur Vergabe der Awards am 18. April 2023 geheim. Und auch hier gibt es eine Neuerung: Die Preisverleihung von Plakadiva findet 2023 erstmals in München statt.


Autor: Lisa Plank

Lisa Plank hat an der Technischen Universität München Politikwissenschaften studiert. Ihr Volontariat hat sie während des Studiums als Stipendiatin des Institut für Journalistenausbildung der Passauer Neuen Presse absolviert. Weitere Stationen waren die Allgemeinen Zeitung Namibia und das ZDF Auslandsstudio in Paris. Jetzt arbeitet sie als freiberufliche Journalistin und Filmemacherin in München und Windhoek.

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