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Radio BOB, das Mittel gegen Alltags-Tristesse

Schon mal was von CSSP gehört, von Customer Supported Spot Production? Gibt's nicht. Aber der Rocksender Radio BOB hat Hörer zum Dreh eingeladen. Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen.  

Text: W&V Redaktion

23. September 2022

Macht aus Alltag Rockkonzert: Radio BOB.
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Fans sind etwas Besonderes. Vor allem Rockfans. Darum wurde aus dem Dreh des neuen Spots des Rocksenders "BOB" auch ein regelrechtes Happening. Denn der Sender hatte Hörer aufgefordert mitzuspielen und zu -helfen. Das ließen sich diese nicht zweimal sagen und strömten zu den alten Fluplatz in Benzin, um ihre Love Brand zu unterstützen. Das merkt man dem Spot (Produktion: Embassy of Dreams) auch an. Er ist sicherlich nicht perfekt. Auch auf großartiges Storytelling wird verzichtet. Aber er macht Laune. Und zeigt, wie gut Rockmusik gegen die Alltags-Tristesse nicht nur in der Provinz wirkt.

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Dass am Ende noch John Diva ins Spiel kommt, der Frontmann von Rockets of Love, und stilecht in einem alten Greyhound-Bus vorbeifährt, das passt perfekt. Zumal er die Hymne zum Spot geschrieben hat: "God made Radio". Was sonst?


Autor: Peter Hammer

begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, für die W&V wie auch früher für den Kontakter. Als Ressortleiter wie Redaktionsleiter. Liebt gute Kreation, aber mehr noch interessante und innovative Geschäftsmodelle. Unabhängig von Kanal und Größe. Was ihn immer wieder überrascht: Wie viele spannende Menschen es in der Branche gibt.

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