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TechTäglich
Achtung, Amazon! Das kann der neue Buchhandels-Reader

Der deutsche Buchhandel bringt morgen einen neuen E-Book-Reader in der beliebten Kompaktklasse. Der Tolino Shine 4 ist erstmals wasserdicht und fordert Amazons Erfolgsmodell Kindle Paperwhite heraus.

Text: W&V Redaktion

17. Oktober 2022

Tolino Shine 4 – der neue Buchhandels-Reader.
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Achtung, Amazon! Das kann der neue Buchhandels-Reader

E-Book-Reader sind als Weihnachtsgeschenke besonders beliebt. Entsprechend viel tut sich momentan beim Quasi-Duopol von Amazon und deutschem Buchhandel. Erst im August haben Hugendubel, Weltbild & Co. ihr aktualisiertes 8-Zoll Topmodell Epos 3 für 279 Euro vorgestellt. Amazon legt ab 30. November in Sachen Größe noch zwei Nummern drauf. Der Kindle Scribe (W&V berichtete, ab 370 Euro) ist sogar 10,2 Zoll groß. Er eignet sich mit Eingabestift auch zum Schreiben, für Notizen oder fürs Bearbeiten von Office-Dokumenten. Und der Buchhandel bringt jetzt sein neues Lesegerät für die Kompaktklasse, quasi den "Volks-Reader". Der Tolino Shine 4 ist ab morgen für 139 Euro zu haben.

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Erstmals wasserdicht, für die Herbst-Badewanne

Der Shine 4 ist handliche 6 Zoll groß und soll dank stärkerem Vierfach-Prozessor 20 Prozent schneller reagieren und umblättern als der Vorgänger. Wichtigste Neuerungen gegenüber dem bisherigen Shine 3: Der Reader ist jetzt wasserdicht – gut fürs gemütliche Herbst-Schmökern in der Badewanne. Unterwasser-Lesen funktioniert eine Stunde lang in bis zu zwei Metern Tiefe. Und die neue Rückseite in der Farbe "Ocean Blue" ist erstmals aus 85 Prozent Recycling-Plastik hergestellt. Zur Einordnung der 139 Euro Kaufpreis: Amazons Erfolgsmodell Kindle Paperwhite ist mit 6,8 Zoll etwas größer und mit 8 GB Speicherplatz ab 130 Euro zu haben. Ohne eingeblendete Werbung und mit den 16 GB des Tolino Shine 4 sind es bei Amazon aber 170 Euro.

Das sind die Themen von TechTäglich am 17. Oktober 2022:


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.

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