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Auktion mit Jet, Ringen und Hemden
Elvis: Das letzte Ausquetschen der Marke

Am 16. August 1977 verstarb der "King of Rock'n Roll" in Memphis. Doch bis heute finden sich auch noch in der letzten Kommode Erinnerungsstücke an Elvis Presley. Am 27. August kommen einige in den USA unter den Hammer.

Text: W&V Redaktion

9. August 2022

Der Geist von Elvis – auch 45 Jahre nach seinem Tod schwebt er über der Fan-Gemeinde.
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Und sie finden immer noch etwas im Keller oder in der Garage, die Erben von Elvis Presley!

45 Jahre nach dem Tod des "King of Rock’n Roll" wird "The lost jewelry collection of Elvis Presley and Colonel Tom Parker" versteigert. 191 Devotionalien stehen für Gebote bereit. Das Live-Bidding der Auktion von GWS startet am 27. August

Auch eine Harley von Elvis kommt unter den Hammer.

Unter den Hammer kommt vor allem Schmuck vom Meister selbst bzw. maßgeschneiderte Stücke für seine Freunde wie etwa seinen Manager Colonel Tom Parker, den Elvis regelmäßig beschenkt haben soll.

Die Auktionäre versprechen Ringe, Anhänger, Uhren, signierte Erinnerungsstücke, aber auch Stiefel, Hemden, Fernseher und Radios des King. 

Offenbar wurde die hinterste Kommode noch mal geöffnet. Neben viel Klunker gelten Presleys Harley Davidson, sein Privatjet  und sein 1973er Lincoln Continental, die angeblich letzte Limousine, die Elvis chauffierte, als Highlights auf der Verkaufsliste.

Die Auktionsfirma erwartet einen Erlös von mehreren Millionen US-Dollar. Was die Erben freuen wird…

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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