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TechTäglich
Google: Günstig-Fernsehen für 40 Euro

Weil nicht jeder Nutzer von Googles TV-Stick Chromecast 4K-Bildauflösung am Fernseher braucht, gibt es nun auch eine HD-Version, die 30 Euro günstiger ist. Aber bei Amazon geht’s noch billiger.

Text: W&V Redaktion

23. September 2022

Mit dem neuen HD-Chromecast wird jeder Fernseher zum günstigen Preis smart.
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Google: Günstig-Fernsehen für 40 Euro

Mit Googles Chromecast-Stick lässt sich praktisch jeder Flachbild-Fernseher mit HDMI-Eingang in einen Smart-TV verwandeln. Damit laufen dann auch auf älteren Geräten Mediatheken, Youtube oder Streamingdienste von Netflix bis Disney+. Der aktuelle Chromecast mit 4K-Bildqualität für 70 Euro ist allerdings relativ teuer. Und eine Überlegung liegt nahe: Wer sich schon einen neuen 4K-Fernseher zugelegt hat, braucht im Normalfall keinen Chromecast, um smart fernsehen zu können. Deshalb hat Google jetzt einen günstigeren Stick aufgelegt – zum Beispiel für den alten Fernseher im Schlafzimmer.

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Preis runter, Bildauflösung auch

Der neue Chromecast kostet nur 40 Euro und bietet auch nur Full-HD-Auflösung (1080p) inklusive HDR-Kontrast. Aber ältere TV-Geräte können ohnehin keine noch höhere Bildqualität anzeigen. Ansonsten sind die Funktionen mit dem 4K-Modell identisch. Neben dem Stick, der im HDMI-Eingang baumelt, wird eine Fernbedienung zum Navigieren durch die Menüs von Google TV geliefert. Das klappt mit dem Google Assistant auch per Sprachsteuerung. Auswählen lassen sich damit alle relevanten Dienste wie Youtube, Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+, die Mediatheken der deutschen TV-Sender – und laut Google rund 10.000 Apps. Zum Vergleich: Amazons Fire TV Stick Lite mit Full HD ist sogar schon für 30 Euro zu haben. Ohne "Lite" und mit besserer Fernbedienung auf Google-Niveau sind es ebenfalls 40 Euro.

Das sind die Themen von TechTäglich am 23. September 2022:


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.

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