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TechTäglich
Pebble-Gründer fordert iPhone Mini mit Android

Heute in TechTäglich: Wenn Android-Fanboys plötzlich aufs iPhone umsteigen... Pebble-Gründer Eric Migicovsky hat den Schritt aus Frust gewagt und nicht bereut. Jetzt hat er einen großen Plan.

Text: W&V Redaktion

24. Mai 2022

Der Pebble-Gründer will ein iPhone 13 Mini mit Android an den Start bringen.
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Gründer Eric Migicovsky hat die Nase von Android, jedenfalls von den aktuellen Geräten. Vor allem vermisst er ein "kleines, gutes Smartphone" im Android-Kosmos.

Migicovsky ist kein Unbekannter. Er war einer der kreativen Köpfe hinter Pebble – einer Smartwatch, die auf Kickstarter große Erfolge feierte. Nun hat er eine neue Website inklusive einer Petition gestartet. Dort fordert er ein kleines Smartphone, dessen Display nicht größer als 6 Zoll ist. Die Größe und das Design solle dem iPhone 13 Mini entsprechen.

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Gute Kameras seien ebenfalls sehr wichtig. Außerdem kritisiert er ein unmodifiziertes Android. Als Preis schlägt Eric 700 bis 800 US-Dollar vor. Bis 2021 habe er selbst jahrelang Android-Smartphones gekauft, doch 2021 sei er auf das iPhone 13 Mini umgestiegen, aber "das Benachrichtigungssystem auf einem iPhone ist zu schlecht, das geht mit Android besser". 

Sein Angebot: Wenn es genügend Interessenten für ein iPhone 13 Mini mit Android gibt, werde er das Gerät gern entwickeln. Mehr als 10.000 Interessenten haben schon unterschrieben. Kommen 50.000 zusammen, wird gebaut.

Das sind die Themen in TechTäglich am 24. Mai 2022:

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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