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W&V Executive Briefing
Die neue Macht der Händler

Live-Shopping wird sich absehbar auf bestimmte Händlerplattformen konzentrieren. Das ist eine historische Chance, die Händler wie Marken unbedingt nutzen sollten. Sie müssen nur schnell sein und ein paar Regeln befolgen.

Text: W&V Redaktion

12. Mai 2022

Reingehen, ausprobieren, findet W&V-Kollege Conrad Breyer
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Deutschland ist nicht China – und das ist auch gut so. Live-Shopping wird sich erstmal nicht auf einer einzigen Plattform abspielen, wie so manche Expert:innen immer wieder vermuten. Zwar ist das auch in China nicht ganz so, aber natürlich dominiert der Händler Taobao dort klar den Markt.

Was in Deutschland passiert, lässt sich derzeit sehr schön am Beispiel Douglas ablesen: Der Kosmetikhändler hat sich in der Kategorie Beauty mit seinen vielen Bewegtbildformaten längst als zentrale Plattform für Live-Shopping etabliert.

GAFAS im Hintertreffen

Und diesem Beispiel dürften andere folgen: Immer wird ein Branchenprimus zur zentralen Bühne für Live-Shopping, auf der sich je nach Kategorie ganz unterschiedliche Marken präsentieren. Douglas also für Kosmetik, Zalando vielleicht für Mode, oder Media-Markt für Elektronik.

Dieses Momentum sollten Händler, aber auch Marken jetzt für sich nutzen - und zwar schnell. Jedenfalls bevor Internetunternehmen wie Youtube, Amazon, Instagram, Twitch und Facebook das Feld bespielen. Noch können die das nämlich aufgrund der fehlenden technischen Infrastruktur nicht – Stichwort: Checkout. Welches Regeln es dafür zu beachten gibt, lest ihr im aktuellen Executive Briefing zum Thema Live-Shopping.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt. Seine Schwerpunktthemen sind Agenturstrategie, Kreation und UX. Privat engagiert er sich für LGBTQI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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