Anzeige

King Kölsch
Früh und Brewdog brauen zusammen ein Kölsch

Exakt 923 Kilometer trennt die Stadt Köln von Ellon im Nordosten Schottlands. Jetzt tun sich zwei Brauereien aus diesen Städten zusammen, um gemeinsam ein außergewöhnliches Kölsch herzustellen.

Text: W&V Redaktion

21. Juli 2022

Ein neues Kölsch will Europa erobern.
Anzeige

In Köln ist Kölsch zweifelsfrei das Leib-und-Magen-Getränk, in Großbritannien kennt man das obergärige Vollbier mit dem eigentümlichen Geschmack dagegen so gut wie nicht. Das wollen die Brauereien Früh aus Köln sowie Brewdog aus dem schottischen Örtchen Ellon nun ändern, und zwar mithilfe eines gemeinsam gebrauten Gerstensaftes mit dem Namen "King Kölsch". Damit es überhaupt die Bezeichnung "Kölsch" tragen darf muss das Bier selbstverständlich in Köln gebraut werden – und zwar bei Früh gemeinsam mit der Bierbrau-Expertise von Brewdog. Der extra lang gelagerte Tropfen soll dann in Großbritannien und Europa im Handel vertrieben und in zahllosen Bars und Pubs ausgeschenkt werden. Ein kleiner Schritt für ein Bier, doch ein riesiger Schritt für eine eigentlich lokale Spezialität wie das Kölsch.  

Auf seinem Instagram-Kanal ließ Früh Kölsch verlauten, dass das "neue" Kölsch mit 5,2 Prozent etwas stärker sei als die bisherigen Kölschmarken, dazu sei der Geschmack "feinherber und hopfenbetonter". 

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Brewdog kündigt an, das Bier sei passend zur FC-Europapokalsaison nicht nur als Flasche in Köln, sondern auch in vielen BrewDog Bars in den europäischen Topstädten wie London, Barcelona, Paris oder Berlin verfügbar. Wir sind gespannt!


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

Anzeige