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W&V Executive Briefing
Nike vs. Adidas: Die Spiele im Metaverse haben begonnen

Nicht nur Nike drängt bereits mit Power ins Metaverse. Auch Konkurrent Adidas hat sich bereits für die neue virtuelle Welt aufgestellt. Denn dort gilt es eine junge Zielgruppe zu erreichen.

Text: W&V Redaktion

14. April 2022

Nike probiert sich unter anderem gerade mit Nikeland auf Roblox aus.
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Nike hat das Designstuido RTFKT (sprich: Artefakt) gekauft, das sich auf die Entwicklung und Erstellung von NFTs fokussiert - also auf virtuelle Gegenstände, Kleidungsstücke und Accessoires, die in der virtuellen Welt gekauft und dann von den Avataren getragen werden können. Diese nicht-tauschbaren und somit einzigartigen Wertgegenstände spielen für Sportmarken wie Nike und Adidas künftig eine große Rolle. Adidas hat sogar die erste Kollektion schon auf den Markt gebracht. 

Die ersten Gehversuche im Metaverse haben für die Sportmarken, die sich auch als Lifestylemarken verstehen, einen Hintergrund: Im Web 3.0 bewegt sich eine junge Zielgruppe, die bereit ist, für virtuelle Güter viel Geld auszugeben. Nike probiert sich unter anderem auch auf Roblox mit der virtuellen Welt Nikeland aus:

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Doch die Reise geht noch weiter. Zu den Details lest ihr am besten weiter in unserem neuesten Executive Briefing zum Thema Metaverse.

Mehr Infos rund um das Thema Metaverse gibt es außerdem in der aktuellen Folge des Podcasts "W&V Trendhunter":

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Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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