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Executive Briefing
So sorgt Freenet mit DOoH für Aufmerksamkeit

Mobilfunkanbieter Freenet will seine Markenbekannheit steigern. Eine Digital-Out-of-Home-Kampagne soll im Stadtbild für Awareness sorgen und mit einer crossmedialen Verlängerung aktivieren.

Text: W&V Redaktion

9. September 2022

Freenet setzt für seine DOoH-Kampagne auf Crossmedialität.
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Freenet, das das größte netzunabhängige Telekommunikationsunternehmen Deutschlands, will seinen Marktanteil im Mobilfunkmarkt vergrößern. 2021 lag die Marke laut Schätzungen des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten bei rund 7,8 Prozent. Das soll mehr werden, wünscht sich das Mobilfunkunternehmen.

Das Ziel: Mit Digital Out-Of-Home-Aktivitäten sollen den Platzhirschen Telekom Deutschland, Telefonica und Vodafone Anteile abgejagt werden. Dafür wird in Zusammenarbeit mit Ströer und der Mobile-Marketing-Agentur Permodo ein Kampagnenansatz entwickelt, in dessen Mittelpunkt die zentrale Verzahnung von Public Video und einer mobilen Wiederansprache der User steht. Und Freenet setzt noch auf ein Extra-Element, das die Interaktion mir dem Publikum fördern soll.

Welches das ist und ob es das erhoffte Ergebnis gebracht hat, lest ihr im aktuellen Executive Briefing.

Hier geht’s zum Freenet-Case


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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