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#ToastToRoger
Wie Moët & Chandon sein Testimonial Roger Federer ehrt

Moët & Chandon und der Tennisstar Roger Federer arbeiten schon lange zusammen. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere ehrt die Champagnermarke den Schweizer mit einer Initiative zu Gunsten von Federers Stiftung.

Text: W&V Redaktion

23. September 2022

Federer nach seinem Sieg bei den Australian Open 2018.
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Roger Federer hatte nicht nur als Tennisspieler außergewöhnliche Qualitäten, sondern er ist auch ein ganz besonderer Mensch. Seit vielen Jahren Jahren unterstützt der Schweizer mit seiner nach ihm benannten Stiftung Eltern, um ihren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Mit der Initiative #ToastToRoger unterstützt die Champagnermarke Moët & Chandon, mit der Federer seit 2012 als Markenbotschafter verbunden ist, nun die Roger Federer Foundation finanziell. Im Mittelpunkt der Initiative stehen von Moët & Chandon kuratierte Video, Fotos und Botschaften des Schweizers, die in den Sozialen Medien auf einer digitalen Wall of Fame zusammengestellt werden. Dort kommen auch nicht nur Konkurrenten wie Rafael Nadal zu Wort, sondern auch Siya Kolisi, der Kapitän der südafrikanischen Rugby-Nationalmannschaft, Tennislegende Rod Laver, Anna Wintour und Federers Mutter Lynette. Für jeden Beitrag, der mit dem Hashtag #ToastToRoger geteilt wird, spendet Moët & Chandon im Namen der Teilnehmer an Federers Wohltätigkeitsorganisation.  

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Die aktuellen Fotos für die Wall of Fame entstanden auf dem Jungfraujoch in den Schweizer Alpen am höchsten zugänglichen Punkt Europas. Das es bei den Dreharbeiten um eine Ehrung für ihn selbst gehen sollte, wusste der Schweizer im voraus nicht. Berta de Pablos-Barbier, Präsidentin und CEO von Moët & Chandon: "Es ist ein stolzer Moment für Moët & Chandon, auf Roger Federer anzustoßen, einen außergewöhnlichen Botschafter, dessen enge Freundschaft mit dem Haus weit über seine professionelle Tenniskarriere hinaus andauern wird. Wir laden die ganze Welt ein, mit uns auf #ToastToRoger anzustoßen, während er sich auf eine außergewöhnliche neue Lebensreise begibt."

      


Autor: Stefan Schasche

In über 20 Jahren als Redakteur hat Stefan Schasche für diverse Zeitschriften über alles geschrieben, was Mikrochips oder Li-Ion-Akkus unter der Haube hat. Vor seiner Zeit bei der W&V schrieb er für das Schwestermagazin Kontakter über Kampagnen, Programmatic Advertising und internationale Werbethemen. 

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