Anzeige

International
Zum 150. Geburtstag: Bloomingdale's eröffnet virtuelles Kaufhaus

Ab sofort soll der New Yorker Shopping-Tempel Bloomingdale's auch im Internet für gehobene Einkaufs-Erlebnisse sorgen. Das neue virtuelle Kaufhaus hat pünktlich zum Start der Fashion Week eröffnet.

Text: W&V Redaktion

9. September 2022

Das virtuelle Bloomingdale's – über die kleinen "+"-Icons geht es zum Einkaufen.
Anzeige

Wer das Edel-Kaufhaus Bloomingdale's in aller Pracht und Schönheit erleben will, muss sich auf den Weg nach New York machen. Ab sofort soll der Shopping-Tempel aber auch im Internet für gehobene Einkaufs-Erlebnisse sorgen. Dafür hat Bloomingdale's jetzt gemeinsam mit den Virtual-Reality-Experten der englischen Firma Emperia pünktlich zum heutigen Start der Fashion Week sowie zum eigenen 150. Geburtstag ein virtuelles Kaufhaus im Netz eröffnet. Das Motto der opulenten Anwendung lautet: "Ein Laden wie kein anderer Store im Metaversum." Das virtuelle Bloomingdale's ist grundsätzlich für Datenbrillen und für Mark Zuckerbergs Metaversums-Idee konzipiert. Das Flanieren und Shoppen funktioniert aber auch ohne Brille und mit ganz normaler Hardware.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Ausblick aufs virtuelle New York

Im Angebot sind zunächst Kollektionen von Marken wie Polo Ralph Lauren, Marc Jacobs, David Yurman, MCM, Byredo und Baccarat. Sie lassen sich per Klick sehr bequem auch kaufen. Das VR-Bloomingdale's bietet einen prächtigen Ausblick aufs ebenso virtuelle New York City und lässt sich auch mit einer Art U-Bahn entdecken. Marketingchef Frank Berman verrät gegenüber TechCrunch, was die Kundschaft beim "Immersive Shopping" erwartet: "Wir haben ein virtuelles Einkaufserlebnis geschaffen, einschließlich 360-Grad-Ansichten exklusiver Luxusprodukte, eines interaktiven 40 Carrots Frozen Yogurt-Erlebnisses, Big-Brown-Drohnen und vieler lustiger Überraschungen."


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.

Anzeige