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DOoH
Case: Warum Burger King jetzt noch stärker auf DOoH setzt

Die Fastfood-Kette experimentierte mit einer DOoH-Kampagne, bei der nach einem ausgeklügelten System Plakatstandorte ausgewählt und immer wieder optimiert wurden. Das Erfolgskonzept wird jetzt bundesweit ausgerollt.

Text: W&V Redaktion

12. September 2022

Der "King des Monats" wird intensiv via Digital Out-of-Home beworben.
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Der "King des Monats" ist eine klassische Abverkaufsaktion des Fastfood-Riesen Burger King. Lässt sich mit Digital Out-of-Home der Absatz erhöhen? Die Frage stellte sich Klaus Schmäing, Director Marketing bei Burger King, nachdem die Umsätze wegen der Corona-Beschränkungen arg gelitten hatten. 

Gemeinsam mit Wall Decaux startete er eine Programmatic-Digital-Out-of-Home-Kampagne, die nicht nur mehr Geld in die Kassen spülte, sondern sogar mit dem 1. Platz in der Kategorie "Best Use of Digital OOH" bei den Drum Awards 2022 ausgezeichnet wurde.

Vor der Kampagne erfolgte eine ausführliche Analyse. Infrage kamen alle digitalen Screens, die nicht mehr als 50 Meter von einer Burger-King-Filiale stehen. Während der Kampagne wurde das Besucheraufkommen der verschiedenen Lokale beobachtet und die Kampagne laufend optimiert.

Mit sichtbaren Ergebnissen. Das Experiment war erfolgreich, es wird nun bundesweit ausgerollt.

Das Fazit von Marketing-CMO Klaus Schmäing und die Funktionsweise der Kampagne lest ihr hier im W&V Executive Briefing DOoH.


Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 

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