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W&V Executive Briefing
Kommentar: Automatisierung schadet der Podcast-Werbung

Werbung in Podcasts wird immer beliebter. Aber die damit einhergehende Automatisierung der Ausspielung könnte dem Format auch Probleme bereiten, warnt W&V-Redakteurin Lena Herrmann.

Text: W&V Redaktion

14. Dezember 2022

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Podcastwerbung erfreut sich bei Unternehmen wachsender Beliebtheit. Kein Wunder: 95,2 Prozent der Befragten einer OMR-Studie aus dem Jahr 2022 akzeptieren diese Werbeform, wenn die Audioformate im Gegenzug kostenfrei bleiben. Und sie nervt auch kaum: In einer RMS-Studie aus dem Jahr 2021 gaben 70 Prozent der Befragten an, sich nicht oder kaum durch Podcastwerbung gestört zu fühlen.

Ein wichtiger Pluspunkt, den die Branche nicht leichtfertig verspielen sollte. Das könnte passieren – und zwar durch den Einsatz eines – vermeintlichen? – Vorteils: die automatisierte Ausspielung von Werbung via Ad Server. Das vereinfacht einerseits natürlich die Buchung des für viele Werbekunden immer noch etwas unübersichtlichen Kanals. Doch der eigentliche Benefit dieser Werbung, die Nähe zum Publikum, gerät dadurch möglicherweise in Gefahr. Ein Dilemma. Das man jedoch lösen kann.

Wie das geht, verrät Euch der Kommentar im aktuellen W&V Executive Briefing.

Hier geht’s zum Kommentar


Autor: W&V Redaktion

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit "W&V-Redaktion" gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autor:innen daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.

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