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Product Placement
Laufschuhspezialist On geht ins Kino

Die Schweizer Laufschuhmarke ist ein Teil der Handlung des Kinofilms "Wolke unterm Dach". Alle Darsteller, auch Hauptprotagonist Frederick Lau, sind in den Sneakern des Labels unterwegs.

Text: W&V Redaktion

28. April 2022

Frederick Lau ist Hauptdarsteller des Kinofilms.
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Die Laufschuh-Marke On hat jetzt auch einen Auftritt im Kino: Die auf Product Placement und Branded Entertainment spezialisierte Agentur Particibrand hat die Schweizer Marke als Product Placement-Partner für den Kinofilm "Wolke unterm Dach" gewonnen, der ab sofort in den deutschen Kinos anläuft.

Der Film ist eine Produktion von Pantaleon Films und Warner Bros Film Productions Germany. Die Story: Paul (Frederick Lau) hatte in Julia (Hannah Herzsprung) seine große Liebe gefunden. Als die gemeinsame Tochter Lilly (Romy Schroeder) sieben Jahre alt ist, stirbt Julia überraschend an einem Aneurysma. Nun sind Paul und Lilly auf sich allein gestellt und müssen lernen, mit dem Verlust umzugehen. Durch Julias unvollendetes Projekt finden sie nicht nur eine gemeinsame Aufgabe, sondern noch näher zueinander.

Die Schuhe sind in der Handlung natürlich auch allgegenwärtig: Alle Protagonisten tragen sie im Alltag und bei Sport. "Mit 'Wolke unterm Dach' bietet sich der Laufsportmarke der perfekte Fit zur Handlung", sagt Jeannine Stuiber, Co-Geschäftsführerin Particibrand. "So lassen sich Markenbilder schärfen und Images aufbauen."

Der Sportartikelhersteller On, zu dessen Investorenkreis auch Tennis-Star Roger Federer zählt, gehört zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. Die Schweizer sorgten unter anderem auch mit dem ersten Laufschuh-Abo (monatlich 29,90 Euro) für Furore. Im September 2021 erfolgte der Börsengang. Zuletzt schwächselte der Kurs der Aktie zwar stark, die Umsätze legen jedoch weiter zu: Von Januar bis Juni 2021 stieg der Umsatz nach Unternehmensangaben im Vergleich zu 2020 um 85 Prozent auf umgerechnet rund 309 Millionen Euro .


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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