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Executive Briefing
Was mit DOoH alles möglich ist - und was nicht

Digitale Außenwerbung gehört zu den wenigen Mediengattungen, die prozentual zweistellige Zuwächse verzeichnen - aus guten Gründen. Wer als Werbekunde jetzt einsteigen will, sollte aber einiges beachten. Was das ist, zeigt die Analyse unseres neuen Executive Briefings – exklusiv für W&V Member.

Text: W&V Redaktion

9. September 2022

DOoH gehört zu den Gewinnern - mit kräftigen Zuwächsen.
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In digitaler Out-of-Home-Werbung steckt jede Menge Potenzial. Dass Werbungtreibende zunehmend in DOoH investieren, hat gleich mehrere Gründe: Neben einem schnellen Reichweiten-Aufbau können über die Screens im öffentlichen Raum auch viele Kontakte in mobilen und den jüngeren Zielgruppen erzielt werden, die über die klassischen Medien nur noch schwer zu erreichen sind. Hinzu kommen die Vorzüge eines digitalen Mediums – die kurzfristige Buchbarkeit ist nur einer davon.

Doch Digital Out-of-Home hat in jüngster Zeit auch ein Problem: Angesichts drohender Energie-Engpässe hat die Regierung den leuchtenden Werbeanlagen einen Sparkurs verordnet. Ob das den Höhenflug der Mediengattung bremst? Und gibt es vielleicht noch andere Aspekte, die man beim Einsatz von DOoH als Werbungtreibender beachten sollte? Die Antwort auf diese und weitere Fragen gibt es hier in der Analyse im neuen Executive-Briefing.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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