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Was er im Dachgeschoss trieb
Elon Musk: Party-Geheimnisse enthüllt

Wer dachte, er weiß alles über Twitter-Chef Elon Musk, der hat sich getäuscht. Es gibt immer noch Entdeckungen aus seinem Leben, die enthüllt werden. Ein Spiel, eine Party, eine kuriose Geschichte, die viel über den reichsten Mann der Welt verrät.

Text: W&V Redaktion

6. Dezember 2022

Sein Blick geht nach oben: Elon Musk.
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Sein Nettovermögen soll aktuell bei 182,1 Milliarden US-Dollar liegen, er kämpft mit dem Asperger-Syndrom, er baut Tunnel, er startet Raketen, er erfand Tesla, er kaufte Twitter – über Elon Musk ist alles bekannt. Fast alles…

Es gibt noch ein paar Geheimnisse, die Slashgear jetzt enthüllte: So war Musk schon zu Studenten-Zeiten Besitzer eines Nachtclubs. Diesen eröffnete er mit einem Kumpel in einem gemieteten Haus. Doch es war nicht seine einzige Geschäftsidee. Schon mit neun Jahren beherrschte er die Computersprache BASIC, er holte sich die Infos aus dem Handbuch seines ersten Computers, einem Commodore VIC-20. Drei Jahre später, 1984, bastelte Musk ein Videospiel namens "Blastar". Und tatsächlich: Es lässt sich noch heute spielen!

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In dem Game gilt es, mit fünf Schiffen so viele außerirdische Frachter wie möglich in die Luft zu jagen. Wasserstoffbomben und Strahlenmaschinen erschweren es, die fünf Leben durchzuhalten. Da werden Erinnerungen an "Space Invaders" wach.   

Das Game machte Musk nicht zum Rich Kid. Er erhielt 500 US-Dollar für den Code. Das war’s. Aber als 2015 jener "Blastar"-Code in einem Buch auftauchte, machte sich ein Google-Ingenieur namens Tomas Lloret daran, den Code für ein Spiel nachzubauen.

Musk muss das Game damals geliebt haben. Der Mann, mit dem er den Nachtclub betrieb, erklärte, das Haus sei immer voll gewesen. Zahlende Kunden ohne Ende – nur: Wo war Musk? Sein Partner fand ihn im Dachgeschoss. Allein vor dem Videospiel. Dass unten die Party tobte, bekam Musk gar nicht mit…

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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