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TechTäglich
Erster digitaler Maulkorb fürs Büro

Wichtige Gespräche im Büro gehen die Kolleginnen und Kollegen im Großraum nichts an. Die Panasonic-Tochter Shiftall setzt bei diesem Problem an und bringt "Mutalk" auf den Markt. Das kann der digitale Büro-Maulkorb.

Text: W&V Redaktion

15. September 2022

Mutalk in Nahaufnahme: Sieht aus wie ein Beatmungsgerät im Krankenhaus...
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Die Kolleginnen und Kollegen im Büro sollen nicht jedes vertrauliche Gespräch mithören? Darum präsentiert Shiftall, eine Tochter von Panasonic, jetzt mit Mutalk den ersten digitalen Maulkorb fürs Büro.

Im Inneren des weißen Maulkorbs in Becherform, der um den Kopf geschnallt wird, ist ein Bluetooth-Mikro versteckt.  

Das Mikro verstärkt dann die eigene Stimme. Für die Außenwelt wird das Gesprochene abgedämpft, bis hinunter auf nur 30 Dezibel.

 

Tief durchatmen, dann aufziehen: So funktioniert Mutalk.

So können die Kolleginnen und Kollegen im Großraumbüro nicht mehr hören, was gesprochen wird. Auch Lippenbewegungen lassen sich nicht ablesen.

Der Akku powert den Maulkorb bis zu zehn Stunden. Das reicht für ein laaaanges Arbeitsgespräch. Die Aufladung erfolgt über USB-C. 

Mutalk versteht sich mit Smartphones, Tablets und Desktop-Rechnern. In Kürze wird das Zubehör für Maulhelden für 140 US-Dollar verkauft.  

Das sind die Themen in TechTäglich am 15.9.2022:

YouTube: 6 Milliarden Dollar für die Musikindustrie

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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