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PR-Journal
Achtung erobert Platz eins im PR-Kreativranking

Die Hamburger Agentur hat im vergangenen Jahr mit der Elbphilharmonie-Kampagne gepunktet. Das "PR-Journal" führt das Ranking jährlich mit Unterstützung von Achtung durch.

Text: W&V Redaktion

26. Januar 2018

Achtung-Chef Mirko Kaminski
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Hinter Achtung folgen auf den weiteren Plätzen Jung von Matt, Fischer Appelt und der Vorjahressieger Ketchum Pleon/BBDO Group. Aufsteiger unter den Top Ten sind Grabarz & Partner (von 20 auf vier), Navos (von 67 auf sechs) und Castenow Communications (von 36 auf sieben). Das "PR-Journal" führt das PR-Kreativranking jährlich mit Unterstützung von Achtung durch.

Neun nationale und fünf internationale Wettbewerbe flossen in die Bewertung für das Ranking ein. Im Einzelnen: ADC, Deutscher PR-Preis, PR Report Award, BoB, Deutscher Digital Award, Deutscher Preis für Online-Kommunikation, Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation, PR-Klappe und der ECON-Award für Unternehmenskommunikation. Als internationale Wettbewerbe wurden berücksichtigt: Cannes Lions, Digital Communication Award, Eurobest, European Excellence Award und der Sabre EMEA. Bei breit angelegten Awards wie ADC und Cannes wurde nur die PR-Kategorie gewertet; bei reinen PR-Preisen wie dem "PR Report Award" wurden sämtliche Kategorien gezählt.

Das PR-Kreativranking wird seit 2014 erhoben. Weitere Informationen zum Ranking hier im "PR-Journal".

Im PR-Kreativranking gab es viel Bewegung im Vergleich zum Vorjahr.

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