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Etat
Achtung siegt im Michelin-Pitch

Der Kommunikationsetat des Reifenherstellers in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht an die Agentur Achtung. Die Hamburger sollen das Unternehmen als Hersteller nachhaltiger Mobilität profilieren.

Text: W&V Redaktion

18. September 2020

Achtung gewinnt Michelin als Kunden.
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Die Agentur Achtung in Hamburg übernimmt Kommunikationsaufgaben für Michelin in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Etat umfasst insbesondere PR und Social Media. Im Pitch-Prozess hat sich Achtung gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt, die Agentur und Kunde aber nicht nennen.

Für die Entscheidung seitens Michelin ist das Team um Florian Flaig, Vice President Communications & Brands Europe North, verantwortlich. Die Performance orientierte Kreativität seines Agentur-Teams hat es Flaig besonders angetan, wie er sagt.

Mit Gastro-Führer

Achtung soll Michelin als Vorreiter in Sachen nachhaltiger Mobilität profilieren. Auch der berühmte Guide Michelin gehört zum Paket. "Der Michelin-Mann ist eines der ersten Logos, mit denen wir in unserer Kindheit in Berührung gekommen sind", sagt Tim Struck, Management Supervisor bei Achtung. Er zeichnet für den Pitch und den neuen Kunden verantwortlich. Seine Agentur empfinden es als Ehre, für Michelin zu arbeiten.

Der französische Reifenhersteller mit Sitz in Clermont-Ferrand beschäftigt weltweit mehr als 127.000 Mitarbeiter und besitzt Vertriebsorganisationen in über 170 Ländern. Michelin betreibt 69 Reifenproduktionsstätten, die 2019 rund 200 Millionen Reifen produzierten.

Mehr zur Agentur lesen sie im August-Heft der W&V oder auf W&V+.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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